Nimm deine Träume

Nimm deine Träume
Sternengedicht zum Neuen Jahr, und nicht nur da

Komm, schau am Abend
in den Himmel hinauf!
Siehst du es funkeln
im Dunkeln?
Sterne und Mond
kommen auf ihrem Lauf
in hohem Bogen gezogen.

Abend für Abend
kannst die Sterne du sehn,
wie sie dir winken
und blinken.
Auf nächtlicher Reise
bleiben sie nirgendwo stehn
auf ihrem Weg immer weiter.

Hell scheint das Mondlicht
durch dein Fenster herein,
lockt dich mit Glimmern
und Schimmern.
Auf mystische Weise
lädt es zum Träumen dich ein,
zu einer Reise ganz leise.

Weit, weit, so grenzenlos weit,
nimm deine Träume, sie tragen dich weit
hinauf in den Himmel durch Raum und Zeit,
zum Mond, zu den Sternen, zur Unendlichkeit.

© Elke Bräunling

Über Elke

Elke Bräunling, Kinderbuchautorin

01. Januar 2016 von Elke
Kategorien: Fantasiereisen, Geschichten über Gefühle, Kindergedichte, Traumgeschichten, Weihnachtsgeschichten | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Träume gehören zum Leben.
    Sie erhellen so manchen dunklen Tag und halten die Hoffnung hoch.
    Neujahrsgrüße für dich und deinen Liebsten,
    Anna-Lena

  2. Ja, wo wären wir ohne Träume? Es gibt Phasen, in denen man glaubt, sie verloren zu haben. Zum Glück sind es nur Phasen, denn Träume sind Nahrung für die Seele.
    Viel Seelennahrung wünsche ich auch dir und deinem Mann für dieses neue Jahr
    Lieber Gruß
    Ele

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