Fünf Herbstgeschichten mit der kleinen Waldmaus
Fünf Herbstgeschichten mit der kleinen Waldmaus
Fröhliche Geschichten und Begegnungen in der Herbstzeit
„Wenn die Blätter tanzen, hat die kleine Waldmaus Geschichten im Gepäck.“
Fünf herbstliche Abenteuer mit der kleinen Waldmaus – vom funkelnden Silbertag bis zu den ersten Schneeflocken. Perfekt zum Vorlesen, Entdecken und Weiterarbeiten mit Ausmalbildern in Kita, Grundschule und Zuhause.
Inhalt
- Die kleine Waldmaus und der Silbertag
- Die kleine Waldmaus und der bunte Tag
- Die kleine Waldmaus und der Blättertag
- Die kleine Waldmaus und die ‚Brüder‘ der Bäume
- Die kleine Waldmaus und das Ende des Herbstes
Die kleine Waldmaus und der Silbertag
Altweibersommermärchen – Vieles gibt es im Herbst zum Staunen
Viel zu schnell war die Nacht vorbei und ein neuer Morgen brach an. Er brachte dem Tag feuchte, kühle Luft und einen leisen Nebelschleier, der sich im Dämmerlicht über den Boden legte und mit den ersten Sonnenstrahlen wieder verschwand.
„Nanu?“ Die kleine Waldmaus wunderte sich. Sie stand an diesem Herbstmorgen auf dem großen Stein am Rande der Waldwiese und staunte. Die Wiese nämlich glitzerte und glänzte zauberhell im Licht der ersten Sonnenstrahlen. Viele Silberfäden, tausend und noch mehr, hatten sich über Gräser und zwischen die Wiesenkräuter und -blüten gelegt. Es war, als verzierten sie die Wiese mit Schmuckbändern und Perlenketten. Schön sah das aus.
Die kleine Maus zögerte. Dann machte sie ein paar Schritte auf dieser Zauberwiese und griff nach den fremdartigen Fäden.
Aber was war das? Diese Fäden, die jetzt gar nicht mehr glitzerten, blieben in ihrem Fell kleben!
Erschrocken pulte die kleine Maus sie aus ihrem Bauch und aus Armen und Beinen.
„Hey, geht weg!“, rief die sie.
Doch nichts geschah. Nur die Sonne verschwand hinter einer Wolke und nahm all den Silberzauber ringsum mit.
Ratlos war die kleine Maus nun. Und die seltsamen Fäden klebten weiter in ihrem Fell.
„Wer seid ihr und was wollt ihr von mir? Warum hängt ihr euch an mir fest?“
Dann nahm sie Anlauf und rannte über die Wiese, ließ sich fallen, kugelte sich, schlug Purzelbäume und wälzte sich im nassen Gras. Sie tobte und lachte und rannte weiter und immer weiter und hatte viel Spaß. Schon fühlte sie sich besser und der Ärger über die seltsamen Silberfäden verschwand.
Gerade als sie wieder Anlauf nahm, um erneut über die Wiese zu jagen, hörte sie Stimmen. Viele unsichtbare, in hohen Tönen sirrende Stimmen.
„Halt ein!“, riefen sie im Chor. „Du zerstörst unsere Netze überall hier auf der Wiese.“
„Netze? Wer seid ihr und was wo seid ihr?“, rief die kleine Maus wieder.
„Hier sind wir“, antworteten die fremden Stimmen. „Kleine Spinnen sind wir und überall triffst du uns an diesen Herbsttagen. Siehst du nicht unsere Netze zwischen Gräsern, Blumen, Sträuchern, Ästen und Steinen? Sie sind …“
„Ach so“, unterbrach die Maus sie. „Diese Silberfäden sind Fangnetze?“
Sie war ein bisschen enttäuscht. Dann fügte sie hinzu: „Ich wollte euch nicht stören, aber ich dachte, ein Zauberer sei hier gewesen und …“
In diesem Moment lugte die Sonne wieder hinter der Wolke hervor. Sogleich funkelten all die Silberfäden der Spinnennetze wieder mit dem Licht der der Sonnenstrahlen um die Wette.
„Oooh! Da seid ihr ja wieder! Wie schön es hier ist. Sooo schön!“, rief die kleine Maus, und leise fügte sie hinzu: „Wer hätte gedacht, dass ihr Spinnen so etwas wie Zauberer seid?“
© Elke Bräunling

Die kleine Waldmaus und der bunte Tag

Märchen vom Herbstbeginn – Die kleine Maus wundert sich über bunte Tupfer im Grün der Blätter und Gräser
Nach einem kühlen, nebelfeuchten Morgen war es warm geworden. Die Sonne sandte ihre Strahlen über die Waldwiese. Sie brachte die Tautropfen und Spinnweben, die in den Gräsern und Kräutern hingen, zum Glitzern. Schön sah das aus und ganz anders als sonst.
Die kleine Waldmaus stand beim alten Sandstein auf dem Hügel am Ende der Wiese. Von hier aus hatte sie den besten Blick auf die Wiesen, Felder und den Wald. Es war ein schöner Blick und es war der liebste Lieblingsplatz des kleinen Maus. Oft saß sie hier und träumte bunte Mäuseträume.
So auch heute.
Da! Ein lautes Krächzen riss sie aus einem warmen Sommertraum. Es kam von den Apfelbäumen. Ein Rabenvogel erhob sich aus der Baumkrone. Er flog über die Wiese hinweg, drehte einen Kreis in der Luft und ließ sich auf der Spitze des verwitterten Sandsteins nieder.
Die kleine Waldmaus erschrak. Sie blickte zu dem Raben, dann wieder zu den Apfelbäumen hinüber. Und da entdeckte sie noch etwas: Es war auf einmal so viel Bunt im Grün. Komisch sahen die Blätter aus und fremd und irgendwie auch schön. Hatte dieser fremde Rabenkerl sie verzaubert und in den oberen Zweigen hellgelb und rot bemalt?
„Hallo!“, sagte da der Rabe. „Ich bin der kleine Rabe. Und wer bist du?“
„Hallo!“, antwortete die kleine Maus. „Ich bin die kleine Waldmaus. Sag, was machst du in den Bäumen? Bist du es, der das Bunt ins Grün gemalt hat?“
„Bunt ins Grün?“ Der Rabe stutzte. „Ich verstehe nicht, was du meinst.“
„Siehst du nicht diese roten und gelben Blätter?“, fragte die Maus. „Ich dachte, ihr Rabenvögel habt gute Augen.“
„Haben wir auch, haben wir auch“, krächzte der kleine Rabe. „Und ich glaube gehört zu haben, dass auch Mäuse gut sehen können. Sieh dich um, Waldmaus! Überall in den Bäumen und Sträuchern wirst du das Bunt im Grün sehen und ich verrate dir noch eines: Jeden Morgen wird es ein bisschen mehr davon geben.“
„Aha!“ Die kleine Waldmaus war beeindruckt. „Dann habt ihr Rabenvögel aber viel zu tun. So viele Bäume! So viele Blätter!“
Da musste der kleine Rabe lachen. „Wir Raben sind es nicht, die die Blätter färben. Nein, die kühle Nacht ist’s und der Morgentau. Das ist so im Herbst.“
„Herbst? Davon habe ich schon gehört.“ Die kleine Maus nickte. „Kannst du mir verraten, wer dieser Kerl ist?“
Da konnte der kleine Rabe schon gar nicht mehr mit dem Lachen aufhören.
„Finde es selbst heraus!“, krächzte er und plusterte seine Flügel auf. „Ich muss weiter. Auf bald, Waldmaus!“
„Auf bald!“, rief die kleine Maus. „Und bring ihn mit, den Herbst, wenn du wieder kommst! Hörst du?“
Noch lange sah sie dem Raben hinterher, der mitten hinein ins bunte Grün flog.
© Elke Bräunling

Die kleine Waldmaus und der Blättertag

Herbstblättermärchen – Unter dem bunten Blätterteppich im Wald kann man sich doch glatt verirren
Seit Tagen wanderte der Wind durch den Wald. Er fegte durch die Zweige der Bäume und riss die Blätter und Früchte zu Boden. Überall ringsum klickerte und klackerte es. Das waren die Nüsse und Kastanien und auch die letzten Äpfel, Birnen und Zwetschgen, die von den Bäumen fielen.
Noch zahlreicher aber wirbelten Windböen die Blätter zu Boden. Blatt für Blatt für Blatt legten die sich über die Waldfrüchte. Bald war der Boden mit einem dichten, bunten Blätterteppich bedeckt.
Die kleine Waldmaus freute sich auf ein Spielchen in den vielen kleinen Blätterbergen ringsum.
„Was für ein schöner bunter Tag!!“, rief sie.
Dann machte sie sich auf den Weg zur Waldwiesee, um ihre Freunde, die Wiesenmäuse, zu einem Spielchen zu treffen. Mühsam arbeitete sie sich durch das frische Laub. Es lag so dicht, dass sie meinte, durch eine gelb-braun-rote Höhle zu kriechen.
„Es ist gar nicht einfach, heute voranzukommen. Wenigstens können mich hier meine Feinde, der Bussard, die Natter, der Marder und die Katze, nicht entdecken.“ Sie kicherte. „Diese Blätterhöhlen sind sehr praktisch. Man muss sich nicht extra verstecken, nein, man ist schon versteckt. Prima ist das. Wunderprima.“
Sie machte Halt und blickte sich um. Wo war nun der Weg zur Waldwiese? Richtig verirren konnte man sich hier. Sie lief weiter und weiter und lief und lief. Plötzlich war da ein Rascheln.
Die kleine Maus machte Halt, lauschte. Das Rascheln kam näher und immer näher. Was war das und wer war das? Ein Feind?
„Weg! Nichts wie weg. Ich muss weiter laufen, bis …“
Zu spät. Das Rascheln war nun ganz nah. Und war da nicht auch noch ein Schniefen? Unheimlich klang das. Das Herz der kleinen Maus schlug noch ein bisschen heftiger. Ihre Füße klebten auf dem Waldboden, so sehr fürchtete sie sich. Nein, sie konnte nicht weglaufen. Es … war … zu … spät.
„Was ist los mit dir?“, hörte sie da eine altvertraute Stimme fragen. „Warum zitterst du? Und warum versteckst du dich vor mir?“
Es war die Stimme des kleinen Igels, der nicht ihr Feind, sondern ihr allerbester Freund im ganzen Wald war.
„Ach, … du … bist … es?“
Die kleine Maus zitterte noch ein wenig und ihr Herz schlug noch ein kleines bisschen schneller. Vor Freude nun. Den Freund hatte sie viele Tage nicht mehr gesehen und sie hatte ihn sehr vermisst.
„Wer soll ich sonst sein?“, fragte der kleine Igel. „Es ist doch klar, dass ich hier bin. Oder warum, sag mir, bist du hierher zu den Weiden gekommen, wo ich meine Schlafstätte habe?“
Oh! Zu den Weiden, die weit entfernt von der Waldwiese ihren Platz hatten, war sie also gegangen?
Die kleine Waldmaus erschrak ein bisschen. „Da habe ich mich doch glatt verirrt“, sagte sie. „Aber es war ein schönes Verirren, denn sonst hätte ich dich nicht getroffen.“
Der kleine Igel lachte. „Dann bin ich heute dein Irrtum“, stellte er fest. „Was gibt es Besseres, als einen Freund durch einen Irrtum wieder zu sehen?“
„Nichts ist besser“, sagte die kleine Maus. „Wie gut, dass es diese Blätterberge gibt!“
© Elke Bräunling

Die kleine Waldmaus und die ‚Brüder‘ der Bäume
Fröhliche Waldmausgeschichte im Herbst – Von Pilzen und Wurzeln im Wald
„Pilze sind komische Tiere“, sagte die kleine Waldmaus zu ihrem Freund, dem kleinen Igel. „Plötzlich stehen sie da und versperren dir den Weg. Und dann rühren sie sich auch nicht mehr von der Stelle. Faule Kerle sind das! Wenn sie hier so plötzlich auftauchen, sieht es gleich ganz anders aus in unserem Wald.“
„Pilze sind keine Tiere“, antwortete der kleine Igel. „Pilze sind so etwas wie die Brüder der Bäume.“
„Hohoho!“ Die kleine Waldmaus musste lachen. „Komische Brüder sind das.“
„Ich meine ja auch nur“, knurrte der Igel. „Weil sie auch so etwas wie Wurzeln haben. Unsere Tierkollegen haben keine Wurzeln.“
„Ein Glück. Wer Wurzeln hat, kann nicht laufen. Alle Tiere können laufen. Oder gehen. Oder kriechen. Oder fliegen. Nicht auszudenken, wenn diese Pilze in unserem Wald herumliefen!“
„Stimmt. Wir Tiere können keine Wurzeln brauchen. Wie sollen wir sonst unser Futter finden? Obgleich“, der kleine Igel, der manchmal gerne etwas faul war, überlegte. „Obgleich es nicht zu verachten ist, an einem Platz stehen bleiben zu dürfen und sich von den Wurzeln in der Erde ernähren zu lassen. Sehr bequem ist das, muss ich sagen. Sehr bequem.“
„Und wenn ein Feind kommt, kannst du nicht vor ihm weglaufen, du fauler Kerl.“
Die kleine Waldmaus kicherte. Sie fand es immer lustig, wenn ihr Igelfreund verrückte Ideen hatte. Dieses ‚Wurzel haben‘ war eine davon.
„Ich habe doch meine Stacheln“, brummte der Igel da auch schon. „Sie halten Feinde von mir fern.“
Das stimmte auch wieder. Fast.
„Alle Feinde?“, bohrte die kleine Maus weiter.
„Na ja, fast alle“, gab der Igel zu. „Jeder hat Feinde und jeder hat Glück.“
„Und diese ‚Brüder der Bäume‘, die keine Tiere sind“, hakte die kleine Waldmaus nach, „haben die auch Feinde und Glück?“
„Die auch.“
„Wie dumm ist es aber dann, dass sie nicht weglaufen können.“
Fast hatte die kleine Waldmaus Mitleid mit diesen komischen Dingern, die die Menschen Pilze und der kleine Igel ‚Brüder der Bäume‘ nannte.
„Und sie sind doch Tiere“, sagte sie dann wieder. „Sie können sprechen. Manche von ihnen.“
„Hohoho!“ Der kleine Igel lachte. „Zeige mir einen, der einen Ton von sich geben kann.“
„Nichts leichter als das. Sieh den da mit dem breiten, braunen Hut, der mitten auf dem Weg steht. Wenn du ganz still verharrst, kannst du seine Stimme hören. Psst!“
„Ha!“ Der kleine Igel lachte. „Das will ich sehen, äh, ich meine natürlich hören.“
Er lachte und fand das alles sehr komisch. Dann aber hörte er es selbst, dieses Rumoren im Inneren des Pilzes und diese dumpfe Stimme, die dort schimpfen zu schien.
„D-d-er B-baumbruder-p-pilz kann ja wirklich sprechen“, stammelte er. „Ein Wunder! Oh! Ein Wunder!“
„Siehst du? Ich habe recht.“
Die kleine Waldmaus freute sich. Den Teufel würde sie tun und dem staunenden Igel jetzt verraten, dass im Pilz ein hungriger, meckernder, kleiner Waldwurm saß und sich am saftigen Pilzfleisch satt aß. Sie hatte ihn vorhin selbst beobachtet, wie er in den Hut des Pilzes gekrochen war. Das aber sollte ihr Geheimnis bleiben. Es tat nämlich gut, den kleinen Igel, der immer alles besser wusste, auch einmal ratlos zu sehen. Und lustig war es auch.
© Elke Bräunling

Die kleine Waldmaus und das Ende des Herbstes
Kleine Tiergeschichte für Kinder – Wie verbringen Waldmäuse den Winter?
Der Herbst verabschiedete sich langsam und die Tiere des Waldes warteten auf den Winter.
Noch war die Luft sonnenwarm und das Leben fühlte sich an wie immer.
„Man kann sich an diesen außergewöhnlichen Wintersommer glatt gewöhnen“, sagte Opa Maus und die kleine Waldmaus überlegte, was er mit ‚Wintersommer‘ wohl meinte. Sie kannte nur den Sommer und den Herbst und ein bisschen auch den Frühling, und sie mochte diese Zeiten alle gut leiden. Unter Winter aber konnte sie sich nichts vorstellen.
„Den Winter“, sagte Opa Maus, „kann man schlecht erklären. Erleben muss man ihn.“ Und nach einer kleinen Pause fügte er hinzu. „Und überleben.“
Die kleine Waldmaus erschrak ein wenig.
„Überleben?“, fragte sie. „Warum? Ist der Winter gefährlich für uns Mäuse?“
Der Mauseopa nickte. „Wenn wir uns nicht an die Regeln halten, kann er uns das Leben kosten. Ein gefährlicher Kerl ist er. Und tückisch zuweilen.“
Gefährlich? Und tückisch?
Die kleine Waldmaus beschloss, diesen Winter, wer oder was er auch immer sein mochte, nicht zu mögen.
„W-was kann passieren? Ist er unser Feind, dieser Winter?“, fragte sie voller Furcht. Ein bisschen zitterte sie sogar.
„Nichts passiert, wenn du dich an die Regeln hältst“, tröstete Opa Maus. „Wenn du die Winterzeit brav in der Mausehöhle verbringst, kann dir keiner etwas anhaben. Die Kälte des Winters ist unser Feind. Der Frost, der Schnee und das Eis. Und der Hunger. Draußen nämlich findest du im Winter nur wenig zu essen. Zu wenig.“
Und weil ihn die kleine Maus nun noch ängstlicher ansah, fügte er schnell hinzu:
„Aber in unserer Höhle haben wir es warm und die Futtervorräte sind reichlich. Das muss uns nicht fürchten.“
Die kleine Waldmaus nickte langsam.
„Der Winter muss uns also nicht fürchten“, wiederholte sie. „Wir müssen nur in unserer Höhle bleiben und warten, bis seine Zeit weiter gezogen ist.“
Wieder nickte Opa Maus. „Genau so ist es, kleine Maus. Abwarten und ein langes Schläfchen halten. Dann ist der Winter nicht schlimm.“
„Nicht schlimm!“, wiederholte die kleine Maus.
Der Abschied vom Herbst fiel ihr nun noch ein bisschen schwerer. Sie überlegte und stellte sich ein Leben, das für eine lange Zeit nur in der Höhle stattfand, vor.
„Aber langweilig könnte es sein“, meinte sie dann. „Sag, Opa Maus, und wann kommt dann der Frühling?“
© Elke Bräunling

Noch mehr mit Igel und Maus
🐭 Die kleine Waldmaus und der Erntetag
🍂 Die kleine Waldmaus und das Herbstfest
🌫️ Die kleine Waldmaus und das Nebelgrau
🐭 Die kleine Waldmaus und das Stacheltier
🎩 Die kleine Waldmaus, der Nebel und das Licht mit Hut
☀️ Vier Sommergeschichten mit der kleinen Waldmaus
🍽️ Der kleine Igel und der große Hunger
🐾 Als der kleine Igel über die große Katze stolperte
🏡 Das Igelhaus
😴 Von Igeln, Winterschlaf und Hungerkünstlern
🧣 Hallo, mir ist kalt – Igel sucht ein Winterquartier
❄️ Friedo sucht ein Winterquartier
🦔 Hungrig wie ein Igel
🍁 Der kleine Bär und der Herbstlaubberg
🌨️ Der kleine Igel und das weiße Weiß
✨ Das Winterland im Blätterberg – Fantasiereise zum Ende des Herbstes
🛌 Der kleine Igel macht Winterschlaf – Fantasiereise und Entspannungsübung
AUSMALBILDER

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