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Elkes Kindergeschichten

Das Leben ist voller Geschichten. Jeder Lebensmoment vermag eine Geschichte in sich zu verbergen oder laut herauszurufen oder leise in sich hinein zu weinen oder bunt zu zeichnen, zu singen, zu träumen…


Elkes Kindergeschichten. Kindergeschichten rund durch den Tag und das Jahr. Nach dem Sommer meldet sich Herr Herbst erst stürmisch und nebelig, dann besinnlich und adventlich mit vielen Geschichten und Bildern zu Wort. Ihm folgen Herr Winter und die verrückten Faschingstage, der Frühling wagt sich endlich auch aus seiner Winterschlafpause, ja, und weil die Tage und Monate rasen, ist der Sommer schon wieder da, Ferien kommen und gehen, ja, und schon winkt der Sommer uns wieder zum Abschied zu und gibt lächelnd das Zepter erneut weiter an den grimmigen Herrn Herbst. Und so fängt wieder alles von vorne an mit neuen Geschichten, Märchen und Gedichten …

Immer wieder zieht hier eine weitere Geschichte in das neue Blog-Zuhause von Elkes Kindergeschichten ein. So werden nach und nach die Texte aus dem alten Blog von der einstigen Plattform blog.de hier ihre neue Heimat finden.
Es handelt sich um viele Geschichten und Märchen aus vergriffenen Büchern und/oder Zeitschriften/Zeitungen, (von denen heute keiner mehr redet,) die gerne noch weiter leben wollen. Ja, und auch NAGELNEUE Geschichten und Gedichte wird es hier nach und nach und nach geben. Es bleibt also spannend.   

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01. Juli 2018 von Elke
Kategorien: Frühlingsgeschichten, Gutenachtgeschichten, Herbstgeschichten, Sommergeschichten, Traumgeschichten, Wintergeschichten | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , | 14 Kommentare

Wasser für Bienen, Hummeln & Co


Vom Durst der Tiere

Dieser Sommer ist sehr trocken. Trockener als wir es gewohnt sind bei uns im Odenwald. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir in diesem Frühling/Sommer 2018 einen richtig trüben und verregneten Tag gehabt hatten. Ich glaube, den hat es bislang bei uns auch noch nicht gegeben. Die Sonne hingegen war fast täglich zu Gast, und ja, das ist herrlich! Wir freuen uns riesig darüber und sind in jeder freien Minute draußen im Garten oder unterwegs im Wald oder in den Feldern.
Auch im kleinen Bauerngärtchen haben wir gut zu tun und die Blumen danken es uns mit wunderschönen Blüten in allen Farben, die Beeren schmecken süßer als sonst und Gemüse und Kräuter wachsen und wachsen und wachsen. Jeden Tag gibt es Neues zu entdecken und zu ernten. Was für eine Freude!
Mit dieser Freude sind wir nicht allein. Ringsum blicken wir hier im Walddörfchen in zufrieden strahlende Gesichter. Nur die Mienen die Landwirte zeigen wenig Freude und ob Pflanzen und Tiere die Trockenheit gefällt, kann ich mir auch nicht vorstellen. Die Felder und Wiesen ringsum sehen nämlich ziemlich herbstlich gelb schon aus und an den Bäumen färben sich erste Blätter. Das Wasser fehlt. Sie kann man nicht wie die Pflanzen im Garten ausreichend gießen.


Auch die Singvögel und die Insekten, die Bienen, Hummeln, Wespen, Schmetterlinge, Käfer und Mücken sind sehr durstig. Der Morgentau, der nur für wenige Morgenstunden Blätter und Gräser benässt, genügt ihnen zur Durstlöschung nicht mehr. Die beiden kleinen, alten Vogeltränken, die wir einmal auf dem Flohmarkt gefunden und ins Blumenbeet gestellt haben, sind für die Tiere daher sehr willkommen. So sehr, dass wir mehrfach am Tag frisches Wasser nachgießen und an besonders trockenen Tagen weitere Wasserschüsseln und mit Wasser gefüllte Marmelade- und Honiggläser im Garten aufstellen. Die Tiere danken es uns und machen unseren Garten – und unser Leben – mit Gesumme, Gebrumme, Zirpen, Flattern, Spatzengestreite und Vogelsingsang bunter und fröhlicher und … sommerlicher. Und wir freuen uns, wenn sie uns noch zahlreicher als sonst besuchen kommen.

Denkst du an trockenen, heißen Sommertage auch an die Tiere in deiner Umgebung?

 

Hier findest du  eine Geschichte zu diesem Thema

Wasser für die Bienen

Eine kleine Umweltgeschichte zum Wert des Wassers und der Bienen

Seit Tagen beobachtete der Junge das Kind im Nachbargarten. Es schien sehr beschäftigt zu sein. Überall ringsum in den Beeten und am Rande der Wiese hatte es große und kleine Schalen und Becher mit Wasser aufgestellt und jeden Mittag nach der Schule sah es dort nach dem Rechten. Jeden Becher und jede Schale suchte es auf und füllte sie mit frischem Wasser. Tag für Tag für Tag und auch heute wieder.
Komische Sache. Und doof irgendwie auch. Der Junge musste lachen.
„Worüber …

Hier im Blog kannst du die Geschichte zu Ende lesen:

 

16. Juli 2018 von Elke
Kategorien: Auf dem Land, Blumengeschichten, Geschichten für Kinder, Naturgeschichten, Sommergeschichten | Schlagwörter: , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

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