Drei Nikolausgeschichten für Kinder

Drei Nikolausgeschichten für Kinder

Fröhliche Geschichten vom Nikolaus

„Wenn der Nikolaus kommt, trägt er nicht nur Geschenke, sondern manchmal auch Lieder, Mut und ein kleines Wunder im Sack.“

Nikolauszeit! Das ist der Duft von Mandarinen, polierten Stiefeln, geheimnisvollen Säcken und Geschichten, die Kinderaugen zum Leuchten bringen.
In diesen drei fröhlichen Nikolausgeschichten begegnen wir einem müden Nikolaus, der das Datum verwechselt hat, drei Jungen, die denken, der Nikolaus sei gefährlich, und einer Familie, die in Holland ein aufregendes Sinterklaasfest erlebt.
Humorvoll, warmherzig und voller Adventsgefühl.

 

Inhalt
Morgen kommt der Nikolaus?
Die Sache mit der Rute
Ein Besuch bei Sinterklaas
AUSMALBILDER

 

 

Morgen kommt der Nikolaus?

„Schon wieder Nikolaustag“, stöhnte der Nikolaus. „Und ich bin so müde! Ich mag mich nicht mehr mit dem schweren Gabensack abschleppen.“
Lustlos zog er die Stiefel an und warf sich den roten Umhang über. Dann griff nach dem Sack mit all den kleinen Geschenken und Süßigkeiten und machte sich auf den Weg zu den Kindern.
Endlich hatte er die kleine Stadt erreicht. Mit müden Schritten schlurfte er zur Tür des ersten Hauses, wo er seine Geschenke ablegen wollte.
Illustration Ein müder Nikolaus steht vor einem kleinen MädchenAls er gerade seinen Sack von der Schulter nahm, öffnete sich die Tür und ein kleines Mädchen stand vor ihm.
„Hallo“, sagte es. „Wer bist du?“
„Der Nikolaus, wer sonst?“
Das Mädchen wunderte sich. „Warum kommst du heute schon? Morgen kommt der Nikolaus.“
„Morgen?“ Der Nikolaus schüttelte verwirrt den Kopf. „Warum sagt mir das keiner?“
Er schnürte den Sack auf und fragte:
„Würde es dich sehr stören, wenn ich dir deine Geschenke gleich jetzt gäbe? Dann hätte ich mir für morgen einen Weg erspart.“
Das Mädchen lachte. „Aber dein Sack ist doch leer.“
„Leer?“ Jetzt musste der Nikolaus auch lachen. „Deshalb fühlte er sich so leicht an. Ich muss wohl heute Morgen mit dem linken Bein aufgestanden sein. Habe ich doch tatsächlich das Datum verwechselt! Tss!“ Ungläubig schüttelte er den Kopf.
„Und was machen wir nun?“, fragte er ein wenig ratlos.
Das Mädchen überlegte. „Wie wäre es, wenn ich heute dir einmal etwas schenke?“
„Wie bitte?“, wunderte sich der Nikolaus. „Du willst mir etwas schenken? Das ist doch gar nicht üblich.“
„Aber es ist eine schöne Idee. Pass auf!“
Und das Mädchen begann, dem Nikolaus ein Gedicht, das es sich selbst ausgedacht hatte, aufzusagen.
„Schön!“, sagte der Nikolaus und wischte sich gerührt eine Freudenträne von der Backe. „Kinder haben mir schon lange keine Gedichte  mehr aufgesagt.“
„Och, ich kann dir auch noch ein Lied schenken, auch wenn meine Lehrerin immer sagt, ich könne nicht gut singen.“
Und bevor der Nikolaus etwas sagen konnte, begann es das Lied ´Der Nikolaus, der Nikolaus kommt morgen auch zu uns ins Haus´ zu singen.
Die Töne klangen wirklich sehr falsch, doch das machte dem Nikolaus nichts aus.
„Das ist das schönste Lied, das ich je gehört habe“, rief er, und dieses Mal musste er einen ganzen Tränenbach aus dem Gesicht wischen.
„Und es stimmt, das Lied“, kicherte das Mädchen. „Denn morgen kommt wirklich der Nikolaus.“
Illustration Ein müder Nikolaus sitzt auf dem Bett des kleinen Mädchens, das steht vor ihm und singtDa musste der Nikolaus auch kichern. „Wie recht du hast. Morgen komme ich. Morgen und nicht heute. Und weißt du, jetzt geht es mir viel besser. Doch nun muss ich gehen.“
Er deutete auf seinen leeren Sack. „Ich schätze mal, es wartet hier noch einige Arbeit auf mich.“
„Das glaube ich auch“, sagte das Mädchen und gab dem Nikolaus zum Abschied einen dicken Kuss auf die Wange.
„Schon wieder ein Geschenk!“, rief der Nikolaus fröhlich.
Dann ging er leichten Fußes zurück zu seinem Schlitten. Dabei sang er fröhlich und mit vielen falschen Tönen:
„Der Nikolaus, der Nikolaus kommt morgen auch zu dir ins Haus …“

© Elke Bräunling

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Die Sache mit der Rute

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Fröhliche Nikolausgeschichte – Hast du Angst vorm Nikolaus? Er soll wild und grimmig sein, heißt es …

Vieles haben Max, Jan und Erik vom Nikolaus gehört.
„Der Nikolaus“, sagt Max, „ist ein wilder Kerl. Vor dem muss man sich hüten.“
„Stimmt“, meint Jan. „Er hat ja auch eine Rute.“
„Verhaut er uns damit?“, fragt Erik.
Max zuckt die Achseln. „Papa sagt, früher gab es die Rute für unartige Kinder. Nur die braven haben Geschenke bekommen.“
Er macht eine Pause, überlegt. „Heute aber sind alle Kinder lieb und der Nikolaus braucht längst keine Rute mehr. Klare Sache.“
Klare Sache?
„Hm!“ Jan schluckt. „So richtig brav sind wir ja nun eigentlich nicht“, meint er.
Stimmt! Die Freunde sehen sich an. Nein, lieb und artig sind sie wirklich nicht.
„Und wenn der Nikolaus wegen uns nun doch wieder eine Rute mitbringt?“, fragt Erik vorsichtig. „Könnte doch sein?“
„Dann“, meint Erik düster. „Dann wird er uns jagen.“
Max nickt. „Mit der Rute! Uuuhh!“
Und irgendwie muss er doch lachen und die Freunde lachen mit.
Zu komisch wäre das. Zu komisch.
„Also mir macht der Nikolaus keine Angst“, prahlt Erik, und Max meint:
„Wenn wir keine Geschenke bekommen, müssen wir auch heute nicht artig sein.“
„Stimmt!“ Schon stecken die drei die Köpfe zusammen und hecken einen neuen Streich aus.
Illustration Drei kleine Nikoläuse sausen schreiend über die Straße, die Menschen lachenAls es später dämmert, sausen drei sehr grimmig blickende Nikoläuse durch die Straße und brüllen:
„Huhu! Wir sind wilde Nikolauskerle. Alle werden wir erschrecken. Huhuuu!“
Die Leute aber lachen nur und fürchten sich gar nicht. Was für eine Pleite!
Bald haben Max, Jan und Erik keine Lust mehr, wilde Nikolauskerle zu sein. Übellaunig streichen sie durch den Park. Es dämmert schon. Richtig gespenstisch sehen die Bäume aus, wie sie ihre Äste in den Nebelhimmel tauchen. Die drei ´wilden´ Nikoläuse beeilen sich. Ein wenig unheimlich ist es ihnen hier schon.
Da knackt es und aus dem Dunkel nähert sich ihnen ein unheimlicher Fremder.
Die Freunde erschrecken.
„Wer i-ist d-das?“, stottert Max mit schlotternden Knien.
„S-sieht aus wie der Ni-nikolaus“, zittert Jan.
„Au weia“, heult Erik.
Schnell verstecken sich die drei Freunde hinter einem Strauch.
Die Schritte kommen näher, und eine lustige Stimme sagt: „Oh, drei Nikoläuse! Wer seid ihr denn?“
Ängstlich starren Max, Erik und Jan den echten Nikolaus an, der breitbeinig mit weißem Bart, rotem Mantel und hohen Stiefeln vor ihnen steht und lacht.
„Ni-ni …“, beginnt Erik, dann muss er so zittern, dass er nicht weiter reden kann.
„Ni-ni …?“, fragt der Nikolaus verdutzt. „Fürchtet ihr euch etwa vor mir?“
„Ha-hast du eine Rute dabei?“, fragt Max kleinlaut.
Illustration Drei kleine Nikoläuse verstecken sich ängstlich im Gebüsch, davor steht ein freundlicher alter NikolausDer Nikolaus lacht noch mehr. „Ein Nikolaus braucht keine Rute. Wozu auch?“
Er steckt Jan, Max und Erik mit seinem Lachen an.
„Ja“, kichert Max, „wozu auch?“
„Eine Rute ist blöd“, sagt Erik schnell, und Jan meint:
„Der Nikolaus ist doch kein wilder Kerl!“
Dann lachen alle, und vor lauter Lachen hätte der Nikolaus beinahe vergessen, warum er heute unterwegs ist.

© Elke Bräunling

 

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Ein Besuch bei Sinterklaas

Pinterestpin TextanfangNikolausgeschichte – Ein spannendes und fröhliches Nikolausfest in Holland

„In Holland“, erzählte uns Papa eines Tages, „ist der Nikolaus so etwas wie das Christkind.“
Hihi! Wir kringelten uns vor Lachen. Der Nikolaus mit Rauschebart und Faltengesicht sollte ein Christkind sein? Nein, das konnten wir uns nicht vorstellen.
„Dieses Christkind sieht bestimmt ganz schön komisch aus“, lachte Lena, und ich blätterte in unseren Weihnachtsbüchern. Vielleicht fand ich ein Bild von diesem holländischen Nikolaus-Christkind?
Papa aber hatte eine bessere Idee. „Wisst ihr was?“ sagte er. „Nikolaustag ist dieses Jahr am Wochenende. Was haltet ihr davon, wenn wir Tante Linda und Onkel Ben in Den Haag besuchten?“
„Au ja!“, riefen wir und freuten uns. Onkel Ben mochten wir nämlich gut leiden, ebenso Tante Linda, Jan und Hendrik. Besonders Hendrik mochte ich sehr. Er war -irgendwie- so süß, aber das erzählte ich keinem. Mama, Papa und Lena würden bloß lachen und „Jana-ist-verknallt“ sagen, und das mochte ich nicht hören. Trotzdem klopfte mein Herz ganz arg, als wir in Den Haag ankamen.
Illustration FAmlie mit Koffern und vielen Weihnachtspäckchen kommt am Reiseziel anJan und Hendrik warteten schon vor dem Haus auf uns.
„Los! Beeilt euch!“, rief uns Jan entgegen, „bald fährt Sinterklaas im Hafen ein.“
Und Hendrik maulte: „Wegen euch kommen wir noch zu spät.“
O je! Hendrik schien sich ja nicht auf unseren Besuch zu freuen. Vor Enttäuschung vergaß ich ganz zu fragen, wer dieser ‚Sinterklaas‘ denn sei. Ich dachte mir auch nichts dabei, als Mama Onkel Ben heimlich einen Karton voller bunt verpackter Päckchen aus unserem Kofferraum gab. Doch zum Grübeln blieb auch wenig Zeit.
„Lasst uns gleich losrennen!“, schlug Lena vor. „Dann treffen wir euren ‚Sintadingsda‘ bestimmt noch.“
Onkel Ben musste lachen. „Sinterklaas“, erklärte er uns, „ist holländisch und heißt ‚Nikolaus‘! Ihm zu Ehren feiern wir heute ein fröhliches Nikolausfest. Es ist für die holländischen Kinder das schönste Fest im Jahr.“
„Schöner als Weihnachten?“, fragte Lena ungläubig.
„In Holland bringt Sinterklaas die Geschenke“, sagte Tante Linda. „Wie bei euch das Christkind an Heiligabend Wünsche erfüllt, so tut es Sinterklaas bei uns heute.“
Ach so! Dieser Sinterklaas-Tag war hier also so ähnlich aufregend wie bei uns Heiligabend!? Klar, jetzt wusste ich, warum Jan und Hendrik so ungeduldig waren. Ich fasste mir ein Herz, nahm Hendrik an der Hand und rief: „Los! Beeilen wir uns!“
Dann rannten wir zum Hafen. Und wir hatten Glück! Wir kamen noch nicht zu spät.
Viele Leute hatten sich hier versammelt und starrten aufs Meer.
„Worauf warten die alle?“, fragte ich.
Illustration Sinterklaas und der Swarte Piet kommen im Hafen an und werden von vielen jubelnden Menschen empfangen„Auf Sinterklaas“, sagte Jan. „Gleich kommt er auf seinem Schiff aus Spanien angereist.“
„Auf einem Schiff?“
„Aus Spanien?“
Uns blieb keine Zeit zum Wundern, denn schon segelte das Sinterklaas-Schiff in den Hafen herein. Neugierig blickten wir ihm entgegen, und ich erkannte Sinterklaas sofort. In roter Bischofstracht stand er im Schiff neben seinem Pferd und lachte uns freundlich entgegen. Hinter ihm stand ein finsterer, grausiger Typ. Er trug komische, altmodische Klamotten und verzog das Gesicht zu fiesen Grinsgrimassen.
„Das ist der Swarte Piet“, flüsterte Hendrik. „Vor dem müsst ihr euch in Acht nehmen. Der mag Kinder nicht leiden.“
Das stimmte. Drohend schwenkte er seine Rute und glotzte uns grinseblöd an. Da drückte ich mich ein kleines bisschen enger an Hendrik, und auch Lena und Jan rückten zusammen. Mit dem Swarten Piet mochte keiner etwas zu tun haben.
Dann legte das Schiff an, und Sinterklaas ritt von Bord.
Im gleichen Moment fingen Kirchenglocken zu läuten an.
Illustration Sinterklaas reitet durch die Stadt in einem großen LichterzugDas klang schön. Und feierlich. Und wir zogen singend in einem langen Lichterzug mit Musik hinter Sinterklaas und dem Swarten Piet her zum Rathaus, wo Sinterklaas feierlich begrüßt wurde.
„Toll“, sagte ich andächtig, und Lena meinte sehnsüchtig:
„Ihr habt´s gut mit eurem Sinterklaasfest.“
Doch das Fest war noch lange nicht zu Ende.
Als wir müde, aber glücklich zu unseren Eltern zurückkehrten, sagte Tante Linda:
„Und jetzt wird gefeiert!“
„Noch mehr Feiern?“, fragte sich Lena. „Prima.“
Da mussten unsere holländischen Freunde lachen.
„Jetzt beginnt unser Sinterklaasfest erst so richtig“, rief Jan und zog sich die Schuhe aus. Hendrik tat es ihm nach, und Onkel Ben sagte zu uns: „Los, ihr zwei! Stellt eure Schuhe auch vor die Tür, damit Sinterklaas Platz für seine Geschenke hat!“
Waas? Sinterklaas würde auch uns beschenken? Schnell zogen wir unsere Schuhe aus, stellten sie vor die Tür und legten ein paar Möhren daneben für das Pferd von Sinterklaas.
„Das ist spannend“, freute sich Lena. „Und was machen wir jetzt?“
„Schau mal aus dem Fenster!“, sagte Hendrik. „Vielleicht siehst du Sinterklaas über die Dächer reiten.“
Illustration Sinterklaas reitet des Nachts übers Dach, Kinder am Fenster„Über die Dächer?“, maulte Lena. „Quatschkram!“
Trotzdem war sie nun nicht mehr vom Fenster wegzubringen. Das mit dem über Dächer reitenden Sinterklaas hätte sie gerne gesehen.
So saßen wir da, tranken Kakao, aßen Spekulatiuskekse und warteten. Spannend war das. Genau wie bei uns, wenn wir an Heiligabend auf die Bescherung warteten.
Endlich rief Onkel Ben: „Ich glaube, eben habe ich draußen etwas gehört.“
Sogleich stürzten Jan und Hendrik in den Flur und schrien:
„Juchhu!“ und „Hurra!“ und „Sinterklaas war da!“
„Und ich hab ihn nicht über den Dächern gesehen“, schmollte Lena und rannte schnell in den Flur.
Dort lag neben unseren gefüllten Schuhen ein hoher, bunter Päckchenberg.
„Soo viele Geschenke an Nikolaustag?“, staunten wir, doch Jan und Hendrik waren schon am Verteilen.
Illustration Sinterklaasfest, ein Päckchenberg liegt vor der Haustür, aufgeregte fröhliche Kinder„Für dich!“, sagte Jan und reichte mir ein Päckchen.
„Wirklich für mich?“, fragte ich überrascht und packte vorsichtig mein Geschenk aus. Aber was war das? Ein kleineres Päckchen steckte in meinem Geschenkepäckchen und darauf stand: „Für Ben!“
Alle lachten, ich aber war enttäuscht.
„Für dich!“, sagte ich traurig und gab mein Päckchen, das gar nicht meines war, an Onkel Ben weiter.
Der machte sich sogleich ans Auspacken, doch auch er hatte Pech. Er fand nämlich auch bloß ein weiteres Päckchen mit einem Zettel, und auf dem stand: „Für Lena!“
„Juchhu!“, kreischte Lena und riss das Papier auf, ja, und sie hatte Glück. Kein weiteres Päckchen kam zum Vorschein, sondern eine CD von Lenas Lieblingsband. Darauf klebte ein Zettel mit einem lustigen Spruch, und der hieß:
„Lena, die liebe, kriegt heut keine Hiebe, doch wenn sie ein wenig nur folgsamer wär´, freuten sich über sie alle noch mehr!“
Lena stutzte, dann jubelte sie los: „Er gefällt mir, dieser Sinterklaas!“
Klar, wir lachten alle erst einmal. Dann packten wir das nächste Päckchen aus, dann das nächste undsoweiter…
Ehrlich, dieses Sinterklaasfest war ganz schön anstrengend. Sinterklaas machte es uns mit dem Beschenken nämlich recht schwer. Päckchen um Päckchen packten wir aus, und jedes Mal dauerte es eine Weile, bis das richtige Geschenk beim richtigem Empfänger gelandet war. Und jeder bekam zu seinem Geschenk auch noch einen Spruch. Die waren alle sehr lustig, und wir hatten viel zu lachen und zu freuen. Es war ein wunderschönes Fest, das ich nie mehr im Leben vergessen würde.

© Elke Bräunling

 

 

Nikolausgeschichten und -gedichte
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👼 Wenn ich der Nikolaus wär’ – Gedicht
🍫 Der Schokoladen-Nikolaus

 

AUSMALBILDER

Ausmalbild Ein müder Nikolaus sitzt auf dem Bett des kleinen Mädchens, das steht vor ihm und singt

 

Ausmalbild Drei kleine Nikoläuse verstecken sich ängstlich im Gebüsch, davor steht ein freundlicher alter Nikolaus

 

Ausmalbild Sinterklaas reitet des Nachts übers Dach, Kinder am Fenster

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