Elkes Kindergeschichten

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Kindergeschichten rund durch den Tag und das Jahr. Nach dem Sommer meldet sich Herr Herbst erst stürmisch und nebelig, dann besinnlich und adventlich mit vielen Geschichten und Bildern zu Wort. Ihm folgen Herr Winter und die verrückten Faschingstage, der Frühling wagt sich endlich auch aus seiner Winterschlafpause, ja, und weil die Tage und Monate rasen, ist der Sommer schon wieder da, Ferien kommen und gehen, ja, und schon winkt der Sommer uns wieder zum Abschied zu und gibt lächelnd das Zepter erneut weiter an den grimmigen Herrn Herbst. Und so fängt wieder alles von vorne an mit neuen Geschichten, Märchen und Gedichten …

Immer wieder zieht hier eine weitere Geschichte in das neue Blog-Zuhause von Elkes Kindergeschichten ein. So werden nach und nach die Texte aus dem alten Blog hier ihre neue Heimat finden, ja, und NAGELNEUE Geschichten und Gedichte wird es auch geben.

Die fröhlichen Herbstgeister, die Advents- und Weihnachtswichte, die Schneezwerge, Frühlingselfen und Sommerfeen und viele viele viele andere Freunde aller Kinder, die sich hier im Blog in Geschichten, Märchen und Gedichten verstecken, freuen sich sehr über Euren Besuch

Seid herzlich Willkommen, liebe Besucher, und fühlt Euch wohl hier!

Geschichten, Märchen und Gedichte zu bestimmten Monaten und Jahresfesten findet Ihr ganz leicht auf der rechten Seitenleiste im ARCHIV oder wenn Ihr nach Stichworten Eure Themen sucht in der Schlagwörterwolke oder im Feld SUCHE

 

Veröffentlicht in Fantasie und Traum, Frühling, Gutenachtgeschichten, Herbst, Sommer, Winter | Getaggt , , , , | 4 Kommentare

Warum die Seite derzeit manchmal nicht erreichbar ist

Immer häufiger passiert es, dass die Website nicht erreichbar ist oder sich nur schwer laden lässt.
Das ist nervig für Euch und für mich.

Recherchen haben ergeben, dass es den Provider, der die Website betreut, seit einigen Monaten nicht mehr gibt, warum auch immer.
Fakt ist nun, dass wir aktuell die Daten gesichert haben und auf die Möglichkeit, zu einem neuen Provider umzuziehen, warten müssen. Das Problem dabei ist nämlich, dass der „alter“ Provider, der den dazu nötigen Code vergeben muss, nicht auffindbar ist und der „neue“ daher nicht starten kann. Noch nicht. Es wird daran gearbeitet.

Ich bitte um Geduld.

Neue Texte werde ich bis zum Umzug nicht mehr einstellen.

Schöne Grüße

E.

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Schultüten für alle

Schultüten sind toll und alle Schulanfänger sollen sich darüber freuen

Nur noch wenige Tage und das neue Schuljahr begann. Dies war auch das große Thema auf dem Spielplatz. Gleich sieben Spielplatzkinder würden nämlich ihren allerersten Schultag haben, so richtig mit Schultüte, Geschenken und Familienfesten. Das war ganz schön aufregend, fast wie Weihnachten. Am spannendsten war die Sache mit den Schultüten. Was konnte sich in ihnen nicht alles verbergen! Viele tolle kleine Geschenke und vielleicht auch ein paar Naschereien. Wenn das kein Grund war, sich auf die Schule zu freuen?
„Ätsch!“ Marika drehte eine lange Nase zu Anna, Finn und Marek. „Ihr müsst in die Schule gehen und bekommt keine Schultüte. Das ist voll doof.“
Ihre Freunde, die auch alle nun in die Schule kommen, lachten und riefen auch gleich: „Ätsch! Ätsch!“
„Stimmt“, sagte Marek. „Schule ist voll doof. Aber noch doofer ist es, die jüngsten in der Schule zu sein. Und das ist euer Pech.“
„Genau“, freute sich Anna. „Über euch Anfänger können wir ja nur lachen.“
„Und die Kleinsten sind auch immer die Dummen“, fügte Finn hinzu. „Ich bin froh, dass ich nun in die zweite Klasse komme. Das ist viel cooler als eine langweilige Schultüte.“
„Schultüten sind etwas für Babys“, sagte Anna.
Marek nickte. „Stimmt. Man weiß ja auch nie, was in so einer Tüte drin ist. Oder?“
„Und mit der Schule ist es genau so“, rief Finn. „Da weiß man auch nie, was da so alles drin ist. Oho!“
Dann lachten sie laut los, die drei Großen, die schon in die zweite Klasse kamen und über all den Anfängerkram eben nur lachen konnten. Das hatten sie doch längst hinter sich. Hoho!
„Meine Oma sagt, die Schultüte soll Freude machen und sie soll auch trösten, weil man nun kein kleines Kind mehr ist“, rief da der kleine Dirk. „Mich muss auch keiner trösten. Ich freue mich auf die Schule und ich bin froh, nun auch groß zu sein. Auch ohne Schultüte würde ich mich auf den ersten Schultag freuen, aber so was von!“
Dirk konnte manchmal ganz schön schlau sein. Er wusste oft mehr als die Leute aus der zweiten und dritten Klasse gar.
„Für mich und mein Cousins Junis und Yasin gibt es keine Schultüten“, sagte Mina, die vor einem halben Jahr mit ihrer Familie aus dem Krieg in Syrien geflüchtet war und nun hier im Städtchen wohnte. „Ich brauche auch keinen Trost. Es ist nämlich toll, dass ich in die Schule gehen und etwas lernen darf. Das macht mir Freude.“
Nun lachte keiner mehr. Alle nämlich mussten nun an den gemeinen Krieg und an das Flüchten denken.
Anna aber überlegte noch ein Stück weiter. Wenn sie ihre, Finns und Mareks alte Schultüten säubern und mit kleinen Geschenken für Mina ,Junis und Yasin füllen würden, dann wäre das doch eine tolle Sache. Jeder sollte schließlich eine kleine Schultütenfreude am ersten Schultag haben. Klar, oder?

© Elke Bräunling

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Opa ist nicht alt

Man ist so alt, wie man sich fühlt

„Nun, Kinder! Was sitzt ihr hier herum und starrt Löcher in die Luft? Schnell, trinkt euren Kakao aus und du deinen Kaffee, Anton! Und dann fahren wir raus auf die Felder. Die Sonne lockt.“
Fast hat sich Großtante Luise schon vom Nachmittagskaffeetisch erhoben, doch Opa schüttelt den Kopf.
„Mal langsam mit einem alten Mann und seinen beiden schläfrigen Enkeln. Wir haben eine lange Fahrt hinter uns und sind hungrig. Lass uns erst einmal deinen köstlichen Mirabellenkuchen und die Brombeermuffins genießen.“
„Und die Pfirsichmarmelade“, sagt Pia und schaufelt sich noch einen Löffel Marmelade auf ihr Brot. „Hm! Deine Marmelade ist die süßeste und leckerste Marmelade auf der Welt.“
„Und das Apfel-Minz-Eis mit den Schokokeksen, oh, das schmeckt echt voll lecker, ey!“, ruft Pit mit vollem Mund.
„Echt voll lecker, ey?“ Die Großtante sieht Pit mit gespielt ernster Miene an, doch Lesen fortsetzen

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Als der kleine Igel die Katze traf

Eine neue Freundin für den kleinen Igel

Als es dämmerte, machte sich der kleine Igel auf den Weg zur Futtersuche. Die Wiesenböschung am Teich war sein Ziel. Dass es dort etwas zu essen gab, verriet ihm seine Nase. Er beeilte sich, denn er war hungrig. Und weil er nur noch ans Essen dachte, übersah er die große Katze, die vor einem Mäusebau im Gras lag. Er stolperte.
„Aua!“, rief er. „Meine Füße.“
„Aua!“, rief die Katze. „Meine Nase! Deine Stacheln pieken.“
„Und deine Pfote liegt auf meinen Füßen“, beschwerte sich der Igel.
„Was suchst du hier, Stacheltier?“, fragte die Katze. „Du störst.“
„Und du liegst im Weg“, entgegnete der Igel.
„Ich gehe meiner Abendbeschäftigung nach“, sagte die Katze. „Ich jage.“
„Bist du denn hungrig?“, fragte der Igel.
Die Katze Lesen fortsetzen

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Opa Huber, die Tomate und das Glück

Was wird aus der supergroßen Tomate in Opa Hubers Garten?

In diesem Jahr hatte Opa Huber Glück. Ein Riesenglück, wie die Leute aus der Siedlung behaupteten. An einem seiner Tomatensträucher wuchs nämlich eine Riesentomate heran. Sie war so groß, dass Opa Huber sie lange vor der Reife schon nicht mehr mit den Händen umfassen konnte. Und Opa Huber hatte eine große Hand, fast schon eine Pranke, wie Oma Huber oft zärtlich sagte.
Jeden Tag besuchten viele Leute aus der Nachbarschaft nun den Garten von Opa Huber. Vom Bürgersteig aus lugten sie über den Gartenzaun zwischen Rosenbüschen, Lavendelsträuchern, Margeritenstauden und Gladiolen hindurch zum Tomatenstrauch.
„Toll!“, sagten sie und staunten, denn die Tomate, so schien es, nahm jeden Tag ein wenig an Umfang zu. „Eine Riesensupertomate wird das werden. So ein Glück!“
„Glück?“, fragte Opa Huber. „Was meint ihr damit?“
„Ist doch klar. Wenn diese Tomate reif ist“, schlug einer vor, „gehst du mit ihr zum Gärtnerwettwerb auf dem Septemberjahrmarkt. Dort Lesen fortsetzen

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Der geheimnisvolle Bewohner der alten Burg

Ein kleines Abenteuer im Autobahnstau

Pia und Pit stehen mit ihren Eltern auf der Autobahn in einem Stau. Gelangweilt blicken Pia und Pit zu der Burgruine am Berghang rechts oben hinüber.
„Vielleicht spukt dort oben ein alter Ritter“, ruft Pit. „Hey, du Spukgeist! Uns ist langweilig. Wir warten auf dich!“
Da! Auf einmal sitzt ein seltsamer Kerl zwischen ihnen auf der Rückbank. Er hat lange, verfilzte Haare und trägt zu einem Kettenhemd hoch geschnürte Lederschuhe. Witzig sieht er aus.
„Bist du ein Staugeist?“, fragt Pit und Pia lacht.
„Ph!“ Der kleine Kerl blickt sie ärgerlich an. „Ihr ruft mich und dann lacht ihr über mich, Drago von Rietberg, den Knappen von Ritter Götz von Scharfeneck.“
Er deutet auf die Burg. „Dort habe ich gelebt, bis ich mit meinem Ritter in die Schlacht gezogen bin.“
„Echt?“ Die Geschwister Lesen fortsetzen

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Die geschenkte Erinnerung

Erinnerungen kann man schmecken

Mitten auf dem Bürgersteig stand sie und kaute. Ihre Augen funkelten. Es war, als lachten sie. Man sah es an den fröhlichen Fältchen, die ihre Augen wie ein Sternenkranz ummalten. Ein Sternenkranz, der Verzückung ausstrahlte.
„Köstlich. Wie wunderfein köstlich!“, murmelte sie und biss noch einmal in die Leckerei, die sie in der Hand hielt. Sie kaute, schloss die Augen, stöhnte voller Genussfreude auf.
Passanten umkreisten die alte Dame. Einige lächelten amüsiert, einige schimpften, andere schüttelten die Köpfe, wieder andere drängelten sich an ihr vorbei.
Unverschämtheit! Am helllichten Tage mitten auf dem Trottoir stehen und essen und andere Leute, die es eilig haben, behindern. Nein, das ging gar nicht. Wie egoistisch aber auch. Wie unverschämt.
„Mutter! Du stehst im Weg. Komm, wir müssen weiter!“
Eine Frau mit einem kleinen Mädchen Lesen fortsetzen

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Eine kleine Fantasiereise für dich! „Komm mit auf meine Traumwolke“

Eine kleine Fantasiereise für dich! „Komm mit auf meine Traumwolke“

Setze dich ruhig und gemütlich hin!
Stelle dir vor, du kuschelst dich in ein warmes, weiches Kissen.
Es ist wie eine Wolke, dein Kissen.
So warm und weich und kuschelig.
Langsam, hoch und höher, fliegt ihr himmelwärts, du und dein Wolkenkissen.
Ganz sanft und sacht steigt ihr auf.
Höher und höher…
Die Welt unter dir wird klein und kleiner…
Du siehst es genau.
Die Bäume … Häuser … Straßen … Wiesen …
Klein werden sie und kleiner.
Immer kleiner.
Gemächlich und leise schwebst du mit deiner Wolke über den Himmel.
Schön ist das!
Du bist ganz ruhig.
Du fühlst dich gut und leicht und froh.
Langsam geht es weiter.
Immer weiter übers Himmelszelt.
Wie still es hier oben am Himmel ist!
Hörst du sie, die Stille?
Ruhig und still reist du um die ganze Welt.
Vieles gibt es unterwegs zu sehen.
Siehst du es?
Und kuschelgemütlich ist es auf deiner Wolke.
Spürst du es?
Und merkst du, wie die Wolke langsam weiter und weiter zieht?
Leise, ganz still und leise zieht ihr über den Himmel nach irgendwohin, du und deine Wolke.
Ruhig, ganz ruhig und entspannt fühlst du dich unterwegs.
Ganz ruhig und entspannt.
Spürst du, wie ruhig du dich fühlst?
Hörst du, wie still es ringsherum ist?
Schön ist das…
Träume nun deine Wolkenreise noch ein bisschen weiter.
Reise auf deiner Wolke über den Himmel…

– kurze Schweigepause –

Langsam neigt sich deine Wolke nun wieder zur Erde hinab.
Tief geht es und immer tiefer.
Ganz sacht.
Die Erde kommt nah und näher.
Du kehrst wieder zurück.
Sanft landest du auf deinem Kissen.
Bleibe noch einen Moment ruhig liegen und denke an die Reise, die du gerade gemacht hast.
Dann balle die Fäuste, recke und strecke dich und atme tief durch und öffne die Augen.
Nun, wie war sie, deine Wolkenreise?

* Bleibe nach dem Vorlesen noch ein Weilchen ruhig liegen und denke über die Geschichte nach. Dann reckst und streckst du dich, öffnest die Augen und stehst auf.
* Erzähle, was du geträumt und gefühlt hast.
Vielleicht entsteht so eine neue Fantasiegeschichte? Das ist dann deine eigene Geschichte.
* Male, was du geträumt hast! Bestimmt sammeln sich bald viele neue Bilder an, die du an die Wand hängen oder in einen Ordner heften kannst. Irgendwann besitzt du dann deine eigene „Träumewand“ oder dein „Träumebuch“.

Du findest die Traumwolke neben vielen anderen Fantasiereisen auch HIER:

BUCH: Eine Fantasiereise für Dich – FRÜHLING: Fantasiereisen und Geschichten
EBOOK: Eine Fantasiereise für Dich – FRÜHLING (Fantasiereisen für Dich)

 

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Der Angstzauberstein

Der Angstzauberstein
Angst vor der Schule, oder vor dem Schulweg und vor Jakob mit seiner Bande? Nein, das muss nicht sein

Seit einiger Zeit geht Manuel nicht mehr gerne in die Schule. Das ist schade. Er findet den Unterricht nämlich interessant und auch die Lehrer und seine Mitschüler mag er gut leiden. Wenn da nur nicht Jakob aus der Vierten mit seinen Freunden wäre! Immer lauern sie ihm auf, schubsen und ärgern ihn, einmal haben sie ihm seine neue Kappe und ein anderes Mal sein Handy weggenommen. Nein, in die Schule mag Manuel nicht mehr gehen.
Morgen nun sind die Ferien zu Ende. Manuel sitzt am Sandkasten und grübelt. Er träumt auch ein bisschen.
Plötzlich blinkt ihm ein Stein hell zu. Kugelrund ist er und er funkelt auch. Toll! Manuel vergisst seine Sorgen und sieht sich den Stein genauer an. Er ist wirklich wunderschön.
„Das ist vielleicht ein Zauberstein“, sagt Papa später. „Nur Zaubersteine funkeln so hell und strahlend.“
„Kann ein Zauberstein auch zaubern?“, fragt Manuel. Lesen fortsetzen

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Blüten der Erinnerung

Das alte Buch als ein Geschenk der alten Lehrerin

Einmal legte ein kleines Mädchen eine himbeerfarbene Kleeblüte, eine sonnengelbe Habichtskrautblüte und ein himmelblaues Glockenblümchen in ein Buch. Die alte Marga, die einst Lehrerin im Dorf gewesen war und jeden Mittag zu Schulschluss vor dem Schulhaus auf der verschlissenen Holzbank saß, hatte es dem Mädchen am letzten Schultag vor den großen Ferien geschenkt. Ein Buch über Worte und Sätze und deren Aufbau. Ein Buch für die Ferien. Es sollte dem Mädchen, dem manchmal die Worte fehlten, das Wissen über die Sprache und deren Regeln vermitteln.
„Worte sind ein kostbares Gut“, hatte die Marga gesagt. „Vergiss das nie!“
Das Mädchen hatte genickt und gelächelt und an die Farben des Sommertages gedacht. Farben und Düfte, so kostbar und wertvoll, wie Worte. Nach Lesen und Lernen stand ihm wenig der Sinn.
Und während es höflich den Worten der alten Frau lauschte, ließ es seine Blicke schweifen in das Blau des Sommerhimmels, in die Kronen der Linden, deren Blätter mit dem Licht der Sonnenstrahlen spielten, und in die Stauden der purpurfarbenen Levkojen, der roten Stockrosen und der cremeweißen Pfeffernelken.
Von den Farben dieses Sommertags hätte es der alten Lehrerin gerne erzählen wollen, doch es fand die Worte nicht. So, wie die alte Marga die Farben nicht zu sehen vermochte.
„Lerne die Worte und ihre Bedeutung! Nutze das Buch!“
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