Fünf Herbstgeschichten mit dem kleinen Bären
Fünf Herbstgeschichten mit dem kleinen Bären
Der Herbst ist eine spannende und aufregende Zeit für den kleinen Bären
„Im Herbst lernt der kleine Bär, dass selbst Nebel, Spinnfäden und Kürbislichter kleine Wunder bergen.“
Der Herbst ist für den kleinen Bären voller Wunder. In diesen fünf Geschichten entdeckt er Silberfäden im Altweibersommer, hilft dem Kartoffelzwerg, trifft einen Igel im Blätterberg, erlebt einen grauen Nebeltag und schenkt einem Kürbis sein Lächeln zurück. Ein buntes Vorlesevergnügen für Kinder mit fünf Bärenbildern zum Ausmalen.
Inhalt
- 🕸️ Der kleine Bär und die Silberfäden
- 🥔 Der kleine Bär und der Kartoffelzwerg
- 🍂 Der kleine Bär und der Blätterberg
- 🌫️ Der kleine Bär und der graue Tag
- 🎃 Der kleine Bär und das traurige Kürbislicht
Der kleine Bär und die Silberfäden
Altweibersommermärchen – Der Herbst beginnt spannend und verwirrend für den kleinen Bären
„Nanu?“
Der kleine Bär stand an einem Herbstmorgen am Rande der Waldwiese und wunderte sich.
Die Wiese glitzerte hell im Licht der ersten Sonnenstrahlen. Viele Silberfäden, tausend und noch mehr, hatten sich über Gräser und zwischen die Wiesenkräuter und -blüten gelegt. Es war, als verzierten sie die Wiese mit Schmuckbändern und Perlenketten. Schön sah das aus.
Der kleine Bär staunte. Er zögerte. Dann betrat er vorsichtig die Waldwiese, die sich in eine Zauberwiese verwandelt hatte, und griff nach diesen fremdartigen Fäden.
Aber was war das? Die seltsamen Fäden blieben in seinem Fell hängen. Sie klebten richtig. Erschrocken pulte der kleine Bär sie aus seinem Bauch und aus Armen und Beinen.
Jetzt glänzten sie gar nicht mehr schön.
„Hey, geht weg!“, rief der kleine Bär.
Doch nichts geschah. Nur die Sonne verschwand hinter einer Wolke und nahm all den Silberzauber ringsum mit.
Ratlos war der kleine Bär nun. Und die seltsamen Fäden klebten weiter in seinem Fell.
„Wer seid ihr und was wollt ihr von mir? Warum hängt ihr euch an mir fest?“
Der kleine Bär rief noch viele Fragen in den Morgen hinaus, doch Antworten bekam er keine. Da rannte er wütend über die Wiese, ließ sich fallen, kugelte sich, schlug Purzelbäume und wälzte sich im nassen Gras. Er tobte und lachte und rannte, rannte, rannte weiter und immer weiter. Gleich fühlte er sich besser und der Ärger über die seltsamen Silberfäden verschwand.
Gerade als er wieder Anlauf nahm, um erneut über die Wiese zu jagen, hörte er Stimmen. Viele unsichtbare, klagende, in hohen Tönen sirrende Stimmen.
„Halt ein!“, riefen diese im Chor. „Du zerstörst unsere Netze allüberall hier auf der Wiese.“
„Netze? Wer seid ihr und was wo seid ihr?“, rief der kleine Bär wieder.
„Hier sind wir“, antworteten die fremden Stimmen. „Spinnen sind wir und überall triffst du uns in diesen Herbsttagen. Siehst du nicht unsere Netze überall zwischen Gräsern, Blumen, Sträuchern, Ästen und Steinen? Sie sind …“
„Ach so“, unterbrach der kleine Bär sie. „Diese Silberfäden sind Fangnetze?“
Er war ein bisschen enttäuscht. Dann fügte er hinzu:
„Ich wollte euch nicht stören, aber ich dachte, ein Zauberer wäre hier gewesen und …“
Er kam nicht weiter, denn in diesem Moment lugte die Sonne wieder hinter der Wolke hervor, und sogleich funkelten all die Silberfäden der Spinnennetze wieder mit der Sonne um die Wette.
„Oooh! Da seid ihr ja wieder! Wie schön es hier ist. Sooo schön!“, rief er, und leise fügte er hinzu: „Wer hätte gedacht, dass ihr Spinnen so etwas wie Zauberer seid!“
Ja, wer hätte das gedacht?
© Elke Bräunling

Der kleine Bär und der Kartoffelzwerg
Fröhliche Kartoffelgeschichte für Kinder – Auf dem Kartoffelfeld ist nach der Ernte viel los. Ganz schön ins Schwitzen kommt der kleine Bär
Als der kleine Bär für Mama Bär Pilze sammelte, hörte er auf einmal am Waldrand ein lautes Klagen. Ein kahlköpfiger brauner Winzling mit einem Faltengesicht sauste aufgeregt über das abgeerntete Kartoffelfeld.
„Wer bist du?“, fragte er den Fremden.
„Sieht man doch!“, quäkte der. „Der Kartoffelzwerg bin ich. Und Hilfe brauche ich. Man hat mir mein Kartoffelvolk gestohlen.“ Der Zwerg deutete auf den Pilzkorb. „Wirf diese Pilz-Dinger weg! Schnell! Du musst meine Leute retten!“
Der kleine Bär sah sich um. „Wen muss ich retten? Ich sehe niemanden.“
Der Zwerg stöhnte auf. „Die Kartoffeln!“
Er deutete auf den Acker, dessen Erde frisch aufgebrochen war.
„Hier im Boden liegen noch einige von meinem Volk. Sammle sie auf und lege sie in deinen Korb! Schnell! Wir müssen sie vor der Sonne schützen.“
Der kleine Bär starrte auf die kleinen erdfarbenen Knollen. „Meinst du diese hässlichen Dinger da?“, fragte er.
„Jaaa! Das sind meine Kartoffelkinder. Den ganzen Sommer habe ich sie beschützt und mit meinem Zauberstaub bestreut. Damit sie schneller wachsen.“
Der kleine Bär sah zweifelnd auf die Knollen. „Sie sind aber nicht besonders groß geworden.“
„Das ist doch das Problem!“, kreischte der Kartoffelzwerg. „Die Menschen haben alle großen, schön gewachsenen Kartoffeln längst entführt. Nur die kleinen Kartoffelkinder hier sind übrig geblieben. Wir müssen sie an einen sicheren, dunklen Platz bringen. Sonst bemalt die Sonne ihr braunes Kleid mit grüner Farbe.“
„Grün ist doch auch ganz nett.“ Dem kleinen Bären wurden diese seltsamen Sorgen des Kartoffelzwerges nun doch ein wenig zu viel.
„Nei-ei-ein“, rief der Zwerg. „Es macht sie giftig und ungenießbar und …“
„Schon gut“, brummte der kleine Bär. „Alles gut!“
Er begann, die Knollen einzusammeln und in seinen Pilzkorb zu legen. Er sammelte und sammelte und als der Korb voll war, schmerzte sein Rücken.
„Beeil dich!“, drängte der Kartoffelzwerg. „Wir müssen einen dunklen Platz zum Überwintern finden. Aber schnell! Es liegen noch viele Kartoffelkinder auf dem Feld. Sie alle müssen wir noch einsammeln.“
Der kleine Bär stöhnte. „Heute?“, fragte er entsetzt.
„Klar!“, meinte der Kartoffelzwerg und kletterte auf die Schulter des kleinen Bären. „Los, los!“
Der kleine Bär stöhnte noch lauter, dann trabte er los zur Bärenhöhle.
Pilze sammeln, dachte er, wäre weniger anstrengend gewesen. Und was würde Mama Bär zu diesen seltsamen Kartoffel-Dingern sagen?
© Elke Bräunling
Hier erzählt dir Marc Schröder dieses Bären-Kartoffel-Herbstmärchen
Noch eine Erntegeschichte mit einer Überraschung findest du hier: Der kleine Bär und der sprechende Apfel

Der kleine Bär und der Blätterberg
Tiergeschichte im Herbst – Achtung! Da wohnt jemand unterm Herbstlaubberg. Der kleine Bär wundert sich ganz schön, als er beim Spielen eine Stimme aus dem Laub vernimmt
Es war ein kalter Spätherbsttag. Im Wald war es nebelig und trübe. Und trübe war auch die Laune des kleinen Bären. Er konnte nämlich keinen seiner Freunde zum Spielen finden. Einige von ihnen waren längst vor dem nahenden Winter in den Süden geflüchtet, andere hatten sich zum Winterschlaf verkrochen oder sie streiften auf Futtersuche durch den Wald.
„Winter ist doof“, meckerte der kleine Bär mit einem tiefen Bärenbrummen. „Und langweilig. Und dunkel. Und überhaupt …“
Er war so schlecht gelaunt, dass er voller Missmut in den hohen Haufen mit Herbstlaub sprang, den jemand unter der Eiche neben der alten Kapelle zusammengekehrt hatte.
Wild trampelte er auf dem Laub herum und kickte es weit in alle Richtungen.
Huiii! Hoch wirbelten die bunten Blätter durch die Luft. Fast konnte man meinen, sie tanzten einen Wirbelwind-Rock ´n Roll.
Der kleine Bär lachte. Es machte Spaß, ihnen beim Wirbeln zuzusehen.
Seine schlechte Laune hatte er – für heute – erst einmal vergessen.
„Huiii!“, rief er laut und ihm war, als sirrten die Blätter ein leises Hui-i-i-iiiii zurück.
„Was ist denn hier los?“, polterte plötzlich eine Stimme im Laubhaufen.
Sie klang sehr übellaunig, die Stimme. „Wer stört meine Winterruhe? Ein Unwetter? Ein Erdbeben? Oder, noch schlimmer, ein Mensch, der mich ärgern möchte? Ruhe!, sage ich. Ich will meinen wohl verdienten Schlaf haben.“
Erschrocken starrte der kleine Bär auf den Laubberg, der nun gar nicht mehr so hoch war wie zuvor.
„Ich bin’s nur“, rief er ein bisschen kleinlaut zurück. „Ich, der kleine Bär.“
„Und ich bin der große Igel“, knurrte die Stimme. Bekanntlich halten wir Igel in Herbstlaubhöhlen unseren Winterschlaf. Du hast mich geweckt, kleiner Bär!“
„D-das t-tut mir leid“, stammelte der kleine Bär.
„Mir auch“, brummelte der Igel, doch seine Stimme klang schon versöhnlicher, ja, fast so, als schmunzelte er dort unten in seiner Blätterhöhle.
„Ich bin gleich weg“, versprach der kleine Bär.
„Ich auch. Im Winterland nämlich“, sagte der Igel. „Dort treffe ich im Traum meine Kollegen.“
„Und im nächsten Frühling triffst du dann wieder mich. Ich werde hier auf dich warten. Einverstanden?“
Der Igel aber antwortete nicht mehr und der kleine Bär lief schnell zur Bärenhöhle zurück. Vom Winterland, nahm er sich vor, wollte er nun auch ein wenig träumen.
© Elke Bräunling

Der kleine Bär und der graue Tag

Nebelmärchen – Als der kleine Bär eines Morgens aufwacht, sieht er nur „grau“
Als der kleine Bär eines Herbstmorgens aus der Bärenhöhle trat, blickte er sich verwundert um. Dann rieb er sich die Augen, schaute wieder und erschrak.
Er sah nämlich … nichts.
Die Welt war über Nacht grau geworden. Milchig weißgrau und nass und kalt. Und es war still ringsum im Wald. Eigentümlich still. Nur ab und zu fiel leise knackend oder polternd eine Kastanie oder eine Eichel zu Boden. Hm …
„Das ist bestimmt nur ein böser Traum“, brummte er und rieb sich wieder die Augen. „Ich muss aufwachen und noch einmal aus der Bärenhöhle gehen. Dann werde ich die Sonne sehen und den Himmel, die Bäume gleich neben der Höhle und die Wiese. Ja, und bestimmt werde ich auch meine Freunde im Wald treffen. Ich muss nur den Tag noch einmal von vorne beginnen. Das ist doch ganz einfach, oder?“
Der kleine Bär wandte sich um und kroch wieder in die Höhle zurück.
Dort sah es aus wie immer. Er sah auch dieses seltsame nasse Grau nicht mehr. Aber auch seine Geschwister und seine Bäreneltern sah er nicht.
„Komisch“, murmelte er. „Es scheint, ich habe verschlafen und alle sind schon unterwegs auf Futtersuche. Nur mich hat dieser graue Traum hier festgehalten. Ja, so ist das wohl gewesen. Es ist also nichts weiter passiert und ich muss mich nicht fürchten.“
Er fuhr sich wieder mit den Tatzen über die Augen, schüttelte sich und atmete tief durch. Dann kroch er erneut aus der Höhle und trat beherzt einen Schritt ins Freie.
Und er erschrak wieder. Es war noch immer da, dieses graue Grau dort draußen.
Nein, irgendwie war es noch näher gekommen. So nahe, dass der kleine Bär keinen Schritt weiter sehen konnte. Keinen Schritt weiter nach vorne und keinen Schritt weiter zurück. Ja, selbst den Eingang zur Höhle konnte er jetzt nur noch mühsam erkennen.
„Haben wir einen Grautag heute?“
Der kleine Bär spähte ins nasse Grau hinein, tapste noch einen Schritt und noch einen Schritt und noch einen immer weiter dorthin, wo gestern die drei großen Eichen gestanden hatten.
„Würde mich nicht wundern, wenn dieses Graudings die Bäume aufgefressen hätte. Und die Wiese. Und den ganzen Wald.“
Vor lauter Wundern vergaß der kleine Bär ganz seine Furcht. Aufregend war es irgendwie. Und spannend.
Mutig tappte er weiter dorthin, wo gestern noch die Bäume ihren Platz gehabt hatten.
Bums! Hart knallte er mit dem Kopf an den Stamm der mittleren Eiche.
„Aua!“ Der kleine Bär rieb sich die schmerzende Stirn. „Das hat weh getan.“
Fast vorwurfsvoll klopfte er mit der Tatze an den Baumstamm.
„Das ist nicht nett von dir. Sag, warum versteckst du dich vor mir, du Baum, du?“
Die Eiche schwieg. Nur ganz sacht raschelten ihre Blätter, die der Herbst, dieser unsichtbare Kerl, in den letzten Wochen erst gelb und dann braun gefärbt hat.
Leise sirren sie: „Das ist Nebel-Nebel-bel-bel-bellll …“
Der kleine Bär dacht nach.
Ob der Herbst, dieser fremde Kerl, dieses Grauzeugs geschickt hat, so wie er neulich beinahe über Nacht auch die Blätter mit bunten Farben bemalt hatte?
„Ich glaube“, murmelte er, „ich muss noch viel lernen. Morgen. Heute fühle ich mich – irgendwie – etwas grau.“
Und vorsichtig tastete er sich zurück zur Höhle und kuschelte sich wieder in seine Schlafecke.
© Elke Bräunling
Eddie Edler hat diese Geschichte für dich aufgenommen. Du kannst sie dir hier anhören. Hab Spaß damit!
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Der kleine Bär und das traurige Kürbislicht

Herbstgeschichte – Wie gut, dass es an diesem Nebeltag den Kürbis mit dem Licht im Bauch gibt
Vor lauter Spielen hatte der kleine Bär an diesem Nebeltag vergessen, rechtzeitig nach Hause zu gehen. Nun stand er am Waldrand und sah sich um.
„Zu dumm“, brummelte er. „Überall hängen Wolken zwischen den Bäumen. Man könnte sich glatt verirren.“
Auf einmal sah er ein Licht blinken. Ganz schwach konnte er es sehen. Es flackerte leise durch die Nebelwelt, versteckte sich mal zwischen Wolken, dann blinkte es ihm lockend wieder zu.
„Oh, ein Lichtpünktchen!“, freute sich der kleine Bär und tastete sich auf das Licht zu. „Licht ist gut. Es wird mir helfen, den Heimweg zu finden.“
Das seltsame Licht wurde größer und heller und dann …
Der kleine Bär erschrak. Ein grinsendes Fratzenlicht war es, das ihm aus einem grausigen Fratzengesicht entgegen leuchtete.
„Wäh!“, heulte der kleine Bär auf.
„Wäh!“, heulte das Fratzenlichtgesicht. „Hilft mir denn keiner?“
„D-du brauchst Hilfe?“, stammelte der kleine Bär. „W-wer bist du?“
„Erkennst du mich nicht?“ Jetzt weinte das fremde Ding fast. „Fast jeden Tag bist du an mir vorbei gegangen. Ich bin’s. Der Kürbis. Der gelbe vom Feld oben rechts.“
Der kleine Bär staunte. „Warum siehst du so komisch aus und warum wohnst du nicht mehr in deinem Feld?“
„Weil mich die Leute vom Waldhaus geerntet haben und weil ihre Kinder aus mir ein hässliches Fratzengesicht geschnitzt haben. Darum stehe ich nun auf dieser Mauer vorm Waldhaus.“
Der Kürbis stöhnte. „Und Kerzen haben sie in meinen hohlen Bauch gestellt. Ist das nicht gemein?“
Der kleine Bär, der sich nun nicht mehr fürchtete, nickte.
„Arg gemein sogar ist das“, brummte er und tappte zu der Kürbisfratze hinüber.
„Dann hilf mir, kleiner Bär!“, bat der Kürbis. „Nimm mich mit! Ich möchte dein Freund sein. Es macht nämlich keinen Spaß, auf einer Mauer zu hocken und mit einem dämlichen Grinsen Leute zu erschrecken.“
„Klar helfe ich dir“, sagte der kleine Bär. Er nahm den Kürbis in den Arm und tappte den Weg, der links vom Waldhaus zur Bärenhöhle führte, bergan.
„Danke!“, sagte der Kürbis. „Das werde ich dir nie vergessen. Und nun halte meinen Fratzenkopf wie eine Laterne. Dann finden wir mit meinem Licht den Weg durch die Nebelwelt.“
„Danke!“, freute sich der kleine Bär. „Und zuhause werde ich deine Fratze in ein fröhliches Gesicht verwandeln. Einverstanden?“
„Einverstanden!“, sagte der Kürbis. Du bist ein wirklicher Freund.“
Und zufrieden tappte der kleine Bär mit seinem neuen Freund, dem Kürbis, nach Hause.
© Elke Bräunling
Hier findest du die Geschichte zum Hören. Der Sprecher ist Eddie Edler.
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