Winternebelwelt
Winternebelwelt
Kleines Nebelwettergedicht für Kinder im Winter
Manche Wintertage sind grau, still und ein wenig unheimlich.
Dieses kleine Gedicht nimmt Kinder mit in eine nebelige Winterwelt, in der Bäume plötzlich fremd aussehen und man lieber zu Hause bleibt.
Ein stilles Wintergedicht für Kinder über Nebel, graue Tage und die geheimnisvolle Stimmung im Winter. Mit Ausmalbild zum Weiterträumen.
Winternebelwelt
Wintertrüb und nebeltrist
heut das Wetter wieder ist.
Überall sieht´s grausig aus.
Du gehst gar nicht gern hinaus.
Draußen ist so fremd die Welt,
die so gar nicht dir gefällt.
Du traust deinen Augen kaum:
Ist das der Kastanienbaum?
Zarte Schleier hüll´n ihn ein,
seine Äste sind ganz fein
in ein Nebelkleid verpackt.
Hat es da nicht leis´ geknackt?
Kommt der Baum nun auf dich zu
wie ein Geist und heult: „Huhuu?“
Du läufst weg, der Schreck ist groß.
Was ist heut bloß wieder los?
Wintertrüb und nebelgrau,
dir wird es im Magen flau.
Überall sieht´s grausig aus.
Du beschließt: „Ich bleib zu Haus!“
© Elke Bräunling

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