Augustmorgen mit Herbstgefühlen

Augustmorgen 

Titel + Illustration Frau steht sinnend im Garten und schaut in die Ferne mit ersten Nebeln auf den WiesenSpätsommermorgen – Sommergedicht mit leiser Wehmut

„Die Zeit rast auf der Reise vorbei, wie’s immer war.“

„Augustmorgen“ ist ein Gedicht über den Übergang vom Sommer zum Herbst, über die Wehmut und die Schönheit des Moments, in dem sich die Natur verändert. Eine leise Betrachtung des Abschieds und der neuen Hoffnung, die der Herbst mit sich bringt.
Mit Ausmalbild.

 

Augustmorgen

Sommergedicht mit leiser Wehmut

Am Morgen liegt ein Sehnen
nach Herbst schon überm Land
mit funkelhellen Tränen
aus Tau, des Sommers Pfand.

Die ersten Nebelschwaden
benetzen feucht das Gras,
wo Sommerfeen baden
mit Haaren klar wie Glas.

So manche Blätter zeigen
verschämt das erste Bunt,
die Morgenvögel schweigen
erschöpft zur frühen Stund’.

Die Blumen holen Atem
fürs Abschiedsfarbenkleid
mit kräftig bunten Farben
als Krönung dieser Zeit.

Noch herrscht tiefes Schweigen,
die Gartenwelt verharrt,
doch viele Zeichen zeigen:
Der Herbst ist bald am Start.

Die Gartenfrau seufzt leise.
Zu schnell vergeht das Jahr.
Die Zeit rast auf der Reise
vorbei, wie’s immer war.

© Elke Bräunling

 

 

Illustration Frau steht sinnend im Garten und schaut in die Ferne mit ersten Nebeln auf den Wiesen

 

AUSMALBILD

Ausmalbild Frau steht sinnend im Garten und schaut in die Ferne mit ersten Nebeln auf den Wiesen, Sonnenaufgang

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