Vier Fastnachtsmärchen für Kinder
Vier Fastnachtsmärchen für Kinder
Fröhliche, winterliche Märchen vom Fastnachtsspaß
Fastnacht im Winter: ein bisschen verrückt, ein bisschen frühlingswarm – und immer gut für ein Lachen.
Hier findest du fünf Märchen und Geschichten rund um Narren, Masken, Konfetti und einen sehr eigenwilligen Schneemann.
Für Kinder ab etwa 5 Jahren, für Kindergarten, Grundschule, Familienzeit und fröhliche Wintertage. Mit Ausmalbildern.
Inhalt
- Der Winter und der närrische Narr
- Der kleine Rabe und der Fastnachtsschmuck
- Fratze und Clownsgesicht
- Der Fastnachtsschneemann
- Ausmalbilder
Der Winter und der närrische Narr
Fastnachtsgeschichte für Kinder – Winter, Frühling und die Narren
‚Wir treiben nun den Winter fort aus diesem Fastnachtsnarrenort‘.
Das Lied hallte in jenen Februartagen laut durch die Straßen des Städtchens. Der Wind trug es auf die Felder und Wälder bis hinauf in die Berge, wo der Winter ein Pausenschläfchen hielt. Es sollte den Winter vertreiben. Aber vielleicht hatte es das auch schon getan?
Die Luft war angenehm frühlingswarm und überall roch es nach frischer Erde und süßen Blüten. Die Menschen, die in diesen Tagen als Faschingsnarren unterwegs waren, hatten ihre Winterjacken, Mützen und Schals ausgezogen. In bunten Gewändern tanzten sie hinter farbenfrohen Fastnachtswagen und fröhlichen Musikgruppen her durch die Straßen des Städtchens. Sie hatten viel Spaß dabei.
Auch der Frühling war mit von der Partie. Er trug das verrückteste Kostüm und die fröhlichste Maske und er sang die lautesten Schmählieder gegen seinen Widersacher, den Winter.
Er tanzte mal hier, hüpfte mal dort, und brüllte, sang und lachte, lachte, lachte. Fastnacht war ein wundervolles, lustiges Fest.
Der Frühling war begeistert.
„Hach!“, rief er und mischte sich unter die feiernden Menschen. „Ich liebe diese Narrentage im Februar und ich liebe es, der närrischste Narr im Festzug zu sein. Oh! Wie schön das ist!“
Und weil er die Fastnachtstage so sehr mochte, sandte er noch mehr milde Frühlingslüfte zu den Menschen. Im Warmen feierte es sich besser und der Winter, dieser frostige Spaßverderber, tat gut daran, sich auf den Weg nach Norden zu machen.
„Verschwinde, Winter! Verschwinde mitsamt deiner Kälte und nimm mit die Winde, die kalten und feuchten, kein Mensch mag sie leiden. Man liebt von uns beiden mich viel mehr.“
Laut rief der Frühling seine Botschaft in die Welt hinaus und weckte damit den Winter aus seinem Pausenschlaf.
„Wer stört?“, brummte der ungehalten. „Und was ist los? Die Menschen scheinen außer Rand und Band zu sein in meiner stillen Winterzeit. Tss! Tss!“
Der Winter schniefte, schnupperte und erschrak.
„Die Luft riecht süß. Und warm fühlt sie sich an. Tss! Wenn das nicht das hinterlistige Werk meines Frühlingsfeindes ist, fresse ich drei zugefrorene Bergseen und fünf Schneewolken.“
Er lachte grimmig auf. „Ha! Der freche Frühlingskerl versucht, mich aus meinem Februar zu verjagen. Na, dem werde ich es zeigen. Wintergeister! Kommt herbei! Eile ist geboten. Das Land braucht eine neue frostig weiße Winterdecke. Schnell!“
Der Winter sprang auf die große graue Schneewolke und gähnte. „Wenn ich bloß nicht so müde wäre!“
Er gähnte wieder. Die Frühlingsluft machte müde. Sehr müde. Ahhh! Ehe sich der Winter versah, war er auf wieder eingeschlafen und zog mit der grauen Wolke langsam über das bunte Treiben im Städtchen hinweg nach Norden.
Für einen Moment wurde es still in der Narrenschar. Dann erhoben sich die fröhlichen Stimmen wieder und das Fest ging weiter. Fröhlich, laut, frühlingswarm.
© Elke Bräunling
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Der kleine Rabe und der Fastnachtsschmuck
Eines Spätwintertages brachte einer der Jungraben eine seltsame Tüte voller bunter Kringel von einem seiner Ausflüge in die nahe Stadt mit in das Wäldchen, wo die Raben überwinterten.
„Was ist das?“, fragte der kleine Rabe und starrte auf die vielen kleinen runden Papierstücke in dem Tütchen.
„Die ganze Stadt ist voll davon“, meinte sein Rabenkollege. „Sogar auf den Köpfen vieler Leute liegen diese bunten Dinger herum.“
„Wozu soll das gut sein?“
„Die Menschen sagen Konfetti dazu“, erklärte der schlaue Jungrabe gewichtig. „Ist das etwas Besonderes?“
Aufgeregt zerrten die anderen Raben an allen Seiten der seltsamen Tüte. Nur der kleine Rabe hielt sich zurück, denn bei solchen Rangeleien zog er meist den Kürzeren.
Da – ritsch, ratsch – zerriss die Tüte, und ein Konfettiregen ergoss sich genau über den kleinen Raben. Das sah lustig aus!
Aus dem kleinen, schwarzen Raben war ein rot-weiß-gelb-grün-blau-lilafarben getupfter Rabe geworden.
Alle Raben lachten. Der kleine Rabe aber fühlte sich ganz schön blöd dabei. Er mochte es nicht leiden, wenn man über ihn lachte. Schon gar nicht wegen ein paar alberner bunter Papierfetzen.
„Ich werd´s euch zeigen“, krächzte er, schüttelte sich, schwang sich in die Lüfte und zog mit rudernden Flügeln ein paar Kreise über den Köpfen seiner Kameraden.
Bunt rieselte so das Konfetti auf die lachende Rabenmeute. Der kleine Rabe aber sah nur noch ein kleines Bisschen bunt aus, besonders auf dem Kopf. Egal.
Während sich seine Kollegen das Konfetti aus den Federn klaubten, flog der kleine Rabe in die Stadt. Dieses Treiben in den Straßen wollte er sich genauer ansehen. Und es stimmte: Überall war es trotz des tristen Wintertages sehr bunt, auch die Leute trugen bunte Kleider, und ihre Gesichter sahen fröhlich aus. Das gefiel dem kleinen Raben. Er setzte sich auf einen Zaun und sah dem farbenfrohen Treiben zu.
„Schau, ein Fastnachtsrabe!“, rief plötzlich ein Kind und deutete auf den kleinen Raben, auf dessen Kopf und Flügeln noch immer ein paar bunte Konfettitupfer klebten. „Den will ich haben.“
Es ging auf den kleinen Raben zu und wollte nach ihm greifen.
Der kleine Rabe bekam es mit der Angst zu tun. Er krächzte, schlug mit den Flügeln und hüpfte aufgeregt auf dem Zaun auf und ab. Da erschrak das Kind und rannte weg. Dabei ließ es eine bunte Tüte mit Papierröllchen aus den Händen fallen. Interessant sah die aus.
„Die nehm´ ich mit!“, rief der kleine Rabe. Er schnappte sich die Rolle mit den Luftschlangen und flog heimwärts.
Im Wäldchen zog er sich auf seinen Schlafbaum zurück und rupfte an der Verpackung der Tüte. Endlich riss die Folie, und viele bunte Röllchen lagen vor dem kleinen Raben.
„Was ist das nun wieder?“, murmelte der und nahm ein dünnes, rotes Röllchen in den Schnabel. Im gleichen Moment löste sich das seltsame Papierding auf, und eine lange, rote Luftschlange kringelte sich vom Schnabel des kleinen Raben bis fast hinunter auf den Boden.
Das sah so bunt und lustig aus, dass der kleine Rabe lachen musste. Er hängte die Luftschlange an einen Ast, nahm das zweite Röllchen, das dritte, vierte… und ehe er sich versah, saß er in einem bunten Luftschlangenbaum.
„Schöööön!“, freute er sich. „Nun ist es hier fast so bunt wie in der Stadt.“
Das fanden auch die anderen Raben, als sie den ‚Fastnachtsbaum‘ entdeckten.
„Nicht schlecht, dieses Fastnacht“, murmelte der kleine Rabe, und er freute sich, als alle anderen Raben, die viel größer und klüger waren als er, zustimmend nickten.
© Elke Bräunling
Aus dem Buch: Fasching, Fastnacht, Karneval

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Fratze und Clownsgesicht
Fastnachtsgeschichte – Auch Fastnachtsfratzen wollen nicht immer böse, grausige, unheimliche, gemeine, Furcht einjagende Fratzen sein
„Ich bin eine böse Maske“, sagte die Fratzenmaske zufrieden. „Hässlich, schaurig, griesgrämig. Ha! Vor mir muss man sich fürchten. Schön, wenn alle vor mir davonlaufen.“
„Blödkopf“, grinste das Clownsgesicht, das neben ihr an der Wand hing. „Ich freue mich, wenn man über mich lacht.“
„Ha!“, fauchte die Fratze, „und ich freue mich, wenn sich alle fürchten.“
„Warum?“, fragte das Clownsgesicht.
„Weil es mein Job ist, böse Geister zu vertreiben“, antwortete die Fratzenmaske.
„Böse Geister? Kinder sind doch keine bösen Geister! Außerdem habe ich noch nie böse Geister gesehen. Du etwa?“
Die Fratze zögerte.
„Nein“, sagte sie dann, „eigentlich nicht.“ Sie begann zu stottern. „E-es ist nur, weil sie schon wegrennen, b-b-bevor sie mir in die Quere kommen. Wozu sonst ist Fasching, wenn nicht zum Geistervertreiben?“
„Zum Spaßhaben“, antwortete das Clownsgesicht, „zum ‚Verrückte-Sachen-machen, zum Fröhlichsein. Aber das verstehst du nicht.“
„Vielleicht“, sagte die Fratzenmaske gar nicht mehr so böse, „will ich auch einmal fröhlich sein. Oder glaubst du, es macht Freude, wenn die Kinder meinetwegen weinen?“
„Das hast du aber vorhin gesagt“, erinnerte das Clownsgesicht.
Die Fratze wurde verlegen. „Man sagt manches, was man nicht so meint. Doch sieh mich an! Wie kann ich mit diesem Gesicht bloß fröhlich sein?“
Tja, das war eine schwierige Frage. Das Clownsgesicht dachte nach.
„Ich habe eine Idee“, sagte es schließlich. „Wir tauschen. Ich leihe dir meinen lachenden Mund, und du gibst mir dein Miesepetergrinsen. Du wirst sehen, wie lustig das ist.“
Gesagt, getan. Ohne weiter nachzudenken, tauschten die beiden Masken ihre unteren Gesichtshälften aus.
Beim Faschingszug dann mischten sich zwei komische Figuren unter das Narrenvolk. Ein Clown, der tränentraurig in die Welt blickte und eine grausige Fratzenmaske, die aufgesetzt fröhlich vor sich hingrinste und ganz schön dämlich dabei aussah.
Stundenlang liefen diese beiden Gestalten durch die Straßen und wunderten sich. Niemand sah sich nach ihnen um, keiner lachte, keiner lief erschreckt davon. Immer wieder versuchte die lieb grinsende Fratze, jemanden zum Lachen zu bringen. Immer wieder bemühte sich das Clownsgesicht, grausig auszusehen. Nichts. Ein grausiger Clown und eine liebe Fratze passten nicht zum Fasching. Da gab es nur liebe, lustige Clowngesichter und grausig hässliche Fratzen.
„Gib mir mein Lachen wieder“, sagte der Clown zur Fratze.
„Ich will mein Fratzengrinsen zurückhaben“, heulte die Fratzenmaske.
Schnell tauschten sie und dann war Fasching wieder richtig Fasching für die beiden Maskenköpfe. Das Clownsgesicht hatte einen Riesenspaß, wenn Kinder über seine Faxen lachten, und die Fratzenmaske genoss es, Grauen zu verbreiten. Außerdem, wer weiß, vielleicht waren ja doch auch ein paar böse Geister unterwegs?
© Elke Bräunling
Diese Geschichte findest du in dem Buch:

Taschenbuch: Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte von Herbst und Winter: SAMMELBAND Herbst- und Wintergeschichten – Von Kindern erzählt *
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Der Fastnachtsschneemann
Viel los war heute im Festsaal des Gasthauses “Zur Krone”. Der dicke Schneemann, der neben der Gasthaustür stand, wunderte sich. Seltsame Gestalten zogen an ihm vorbei. Sie waren bunt gekleidet. Manche trugen Trompeten und Revolver, andere spitze Hüte und Zauberstäbe, wieder andere waren in Bettlaken gehüllt oder verbargen ihre Gesichter hinter breit grinsenden oder schaurig blickenden Masken. Seltsam.
Der Schneemann staunte. Da blieb eine Gruppe dieser bunten Kerle vor ihm stehen.
“Armer Schneemann”, sagte einer, “du siehst langweilig aus.”
Er zog die lange, schwarze Indianerperücke, die er unter einem Cowboyhut trug, vom Kopf und stülpte sie über des Schneemanns Haupt.
“Von mir sollst du auch etwas haben”, tönte eine zweite Stimme und ehe sich der Schneemann versah, band ihm ein Kerl im Scheichsgewand einen Gürtel mit zwei Revolvern um den Bauch. “Die Dinger passen nicht hierher”, erklärte der großzügige Geber und ging.
“Und ich wünsche mir, dass du lachst wie ein Clown”, rief jemand und schon trug der Schneemann eine grinsende Clownsmaske im Gesicht.
Dämlich grinsend stand er nun da und schämte sich. Zu blöd sah er aus mit dem Revolvergürtel, dem Clownsgesicht und dem Indianerskalp.
Den Leuten aber schien er zu gefallen.
„Super!”, rief ein Autofahrer. Er kramte in seinem Kofferraum nach einem weißen Tuch und hängte es dem Schneemann um die Schultern. “Huhuuu!”, lachte er. “Nun bist du ein Schneegespenst.”
Ein Ritter kam des Wegs und der erschrak so sehr beim Anblick des Schneemanngespenstes, dass er seine Lanze fallen ließ und davon rannte. Huhu!
Der Schneemann schüttelte sein Haupt. Was war denn das für eine verrückte Welt?
“Cool”, rief da ein kleines Mädchen und hängte eine Handvoll bunter Luftschlangen um des Schneemanns Hals.
Währenddessen polterten drei kleine Kerle mit Zauberstäben und hohen spitzen Hüten aus dem Festsaal.
“Doof ist das hier. Die haben fast alle das gleiche Zaubererkostüm!”, maulte einer.
“Stimmt. Wie langweilig!”
Der Junge mit der maulenden Stimme nahm seinen hohen, spitzen Hut und setzte ihn dem Schneemann auf die Indianerperücke. Witzig sah das aus. Die drei Jungen lachten sich halbtot.
Da hatte der Schneemann die Nase voll von dem Theater. Er bückte sich, hob die Lanze des Ritters auf, betrat mit gezücktem Revolver in der rechten und der Ritterlanze in der linken Hand den Tanzsaal und stapfte auf die Bühne zu.
“Huch! Was ist denn das?”, schrie einer.
Die tanzenden bunten Gestalten starrten erschrocken auf den grimmigen Schneemann. Da verstummte auch die Musik. Totenstill war es im Saal geworden, doch als sich der Schneemann gerade auf der Bühne aufgebaut hatte, rief eine Kinderstimme fröhlich:
“DAS IST DAS ALLERSCHÖNSTE FASCHINGSKOSTÜM! Hurraaa!”
“Hurra!”, riefen alle im Saal und ehe sich der Schneemann versah, hängte man ihm eine schwere Kette voller goldener Orden um den Hals und sagte, er sei nun der Sieger.
Sieger? Von was? Von wo? Warum?
So ein Blödsinn!
Dem Schneemann war warm geworden und er hatte nur einen Wunsch: Rrrrraus! Er musste raus an die frische Luft. Er bahnte sich einen Weg durch die Menge und warf den Leuten all das blöde Zeugs, das man ihm um den Körper gehängt hatte, zu. Nur die Ordenkette behielt er um den Hals. Sie war zu schwer und er konnte sie nicht von sich reißen.
Und während die Leute noch immer stumm diesem seltsamen Faschingsnarr hinterher blickten, hatte sich der Schneemann längst wieder an seinen Platz neben der Gasthaustür gestellt. Er war etwas schlanker geworden in der letzten halben Stunde, doch wen wundert dies?
© Elke Bräunling
Diese Geschichte findest du in dem Buch: Omas Wintergeschichten
Taschenbuch: Omas Wintergeschichten: Wintergeschichten und Märchen für Kinder *
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🎉 Die Jahreszeiten und der Fasching
🌱 Als der Frühling Fastnacht feierte
🐉 Der Drache und die Ritter
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🎩 Der kleine Wintergeist feiert Fasching
🪄 Der kleine Wintergeist und der Faschingszauberer
🎊 Der kleine Wintergeist wartet auf die bunten Tage
🔎 Als der kleine Wintergeist die Fastnachtsnarren suchte
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