Vier Adventsgeschichten für Kinder

Vier Adventsgeschichten für Kinder

Heitere Kindergeschichten in der Weihnachtszeit

Vier heitere Adventsgeschichten zum Vorlesen, Mitfühlen und Mitmachen – mit passenden Ausmalbildern für eine gemütliche Weihnachtszeit.

In dieser kleinen Sammlung findest du vier fröhliche Adventsgeschichten für Kinder: vom „richtigen“ Adventskalender über Morgenrot und Weihnachtsplätzchen, den Adventskranz mit den Stummelkerzen bis zu Robins Wichtelüberraschungen. Ideal für Familie, Kita und Schule -jede Geschichte mit liebevoll passenden Ausmalbildern.

 

 

Inhalt
Der richtige Adventskalender
Morgenrot und Weihnachtsplätzchen
Der Adventskranz mit den Stummelkerzen
Robins Wichtelüberraschungen

 

 

Der ‚richtige‘ Adventskalender

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Fröhliche Adventskalendergeschichte – Vom besonderen Adventskalender, der sich im Bauch auch gut anfühlt und zufrieden stimmt

Mia und Papa kaufen einen Adventskalender. In der Stadt ist viel los, und Mia ist ganz schön aufgeregt.
„Auf Weihnachten warten ist doof“, stöhnt sie.
„Es kann auch spannend sein“, sagt Papa. „Und wenn du den richtigen Adventskalender findest, hilft er dir ein bisschen beim Warten.“
„Wie denn?“, fragt Mia.
„Er reist vielleicht mit dir ins Träumeland“, sagt Papa. „Mehr verrate ich nicht.“
„Und wie finden wir diesen Kalender?“, fragt Mia.
Papa klopft sich auf den Bauch. „Wenn es hier kribbelt, hast du ihn gefunden.“
Jetzt versteht Mia. Kribbeln muss es im Bauch. Alles klar.
„Komm!“, drängelt sie und zieht Papa ins Kaufhaus, wo ein Weihnachtsmann am Eingang Prospekte verteilt.
„Wo gibt es Adventskalender?“, fragt Papa den Weihnachtsmann.
„Oben, 2. Etage, 5. Abteilung, 8. Gang rechts“, muffelt der Weihnachtsmann und drückt Papa ein Reklameblatt in die Hand. “Unsere Abteilung ‚Lebensmittel‘, Erdgeschoß, 3. Gang links, hat Festtagslachs für Sie im Angebot“, sagt er.
„Für uns?“, staunt Mia, doch der Weihnachtsmann erzählt bereits dem nächsten Kunden vom Sonderangebots-Festtagslachs im Erdgeschoß, 3. Gang links.
Illustration Papa und Kind im Kaufhaus vor vielen Adventskalendern„Ich mag keinen Fisch“, murmelt Mia. „Ob wir hier einen Kribbel-Adventskalender bekommen?“
„Bestimmt“, sagt Papa.
Und wirklich, da sind sie: Adventskalender, so viele, daß Mia nicht weiß, wohin sie zuerst gucken soll.
„Der“, ruft sie und nimmt den Sternen-Kalender vom Regal. „Oder der?“ Sie deutet auf ein Kalenderhaus mit vierundzwanzig Fenstern.
„Da ist Schokolade drin“, erklärt die Verkäuferin stolz. „Ein Sonderangebot.“
„Nein danke“, sagt Mia. „Ich mag auch keinen Sonderangebotsfisch.“
„Wie bitte?“ Die Verkäuferin schüttelt den Kopf und zeigt einen Kalender, der fast so groß ist wie Mia. „Dies ist unser reizendes Exklusivmodell“, erklärt sie und drückt auf eines der bunten Kalendertürchen. Ein Lämpchen blinkt auf, und der Kalender fistelt: „Alle Kinder, groß und klein, müssen jetzt geduldig sein. Weihnachten ist nicht mehr weit, Kinder, schnell vergeht die Zeit.“
„Wirklich reizend!“, spöttelt Papa.
„Nicht wahr?“, ruft die Verkäuferin begeistert.
„Er kribbelt nicht!“, sagt Mia.
„Wie bitte?“ Die Verkäuferin sieht Mia verständnislos an.
Mia klopft sich auf den Bauch. „Ein Kalender muss kribbeln.
„Also, ich weiß nicht…“ Die Verkäuferin ist verwirrt.
„Wir finden bestimmt einen Kalender“, tröstet Papa sie. „Zeigen Sie uns doch bitte ihre schönsten Exemplare!“
Illustration Im Kaufhaus in der Abteilung Adventskalender„Also, da hätten wir den abwaschbaren Goldkalender, die 24-Säckchen-Kette, den reizenden Musikkalender mit netten Liedlein, den Gummibärchen-Weihnachtsbaum, das 24-Türen-Christkindlein, ganz entzückende Bildchen verbergen sich hinter den niedlichen Türchen…“
Die Verkäuferin redet und redet. Mia aber mag diese Kalender nicht leiden. Und warum redet die Verkäuferin so kindisch?
„Die kribbeln alle nicht“, sagt Mia.
„Und wie sieht dein, äh, Kribbel-Kalender aus?“ fragt die Verkäuferin genervt.
Mia zuckt mit den Achseln. „Weiß nicht. Man spürt es eben.“
„Da musst du dich woanders umsehen“ sagt die Verkäuferin verärgert. „Bei mir gibt es nichts zum Kribbeln.“
„Schade“, bedauert Mia, und Papa murmelt so etwas wie ‚Hätte-mich-auch-gewundert‘ vor sich hin.
Mia kichert, Papa grinst, dann machen sie sich schnell aus dem Staub. Die Verkäuferin aber schießt böse Blicke hinter ihnen her.
Es wird ein lustiger Nachmittag. Papa und Mia bummeln durch viele Geschäfte, lassen sich viele Adventskalender zeigen und bringen viele Verkäufer zur Weißglut. Den richtigen Kalender aber finden sie nicht.
„Wenn wir so weitermachen“, meint Papa, „sind wir bald mit allen Verkäufern verkracht.“
Lachend ziehen sie weiter. Es ist trubelig geworden, und alle haben es sehr eilig. Nur am Marktplatz stehen Kinder. Sie singen Lieder und halten Sammelbüchsen und Bilder von Kindern aus fremden Ländern in den Händen.
Illustration Kind wirft Spende in eine Geldkassette für Kinder aus fremden LändernNachdenklich blickt Mia auf die Gesichter der Kinder auf den Plakaten an. Ernst blicken sie drein, arm und gar nicht weihnachtsfröhlichglitzerbunt.
Da fängt es in Mias Bauch an zu kribbeln.
„Eigentlich“, sagt sie und deutet auf die Kindergesichter, „brauche ich keinen Adventskalender. Diese Kinder haben bestimmt auch keinen, oder?“
„Bestimmt nicht“, meint Papa.
„Und wenn wir ihnen das Geld für meinen Adventskalender geben würden?“, fragt Mia vorsichtig.
„Dann hast du aber keinen Kalender“, sagt Papa.
„Aber in meinem Bauch kribbelt es so schön.“
Papa lächelt. „In meinem auch“, sagt er und drückt Mia einen Geldschein in die Hand. Den wirft Mia in die Sammelbüchse und sagt „Alles Gute!“ zu den Kindergesichtern auf den Plakaten.
Dann gehen Mia und Papa mit einem schönen Gefühl im Bauch nach Hause.

© Elke Bräunling

Als eine viel kürzere Fassung findest du eine ähnliche Geschichte, bei der es nicht um einen Adventskalender, sondern um einen Teddy als Weihnachtsgeschenk geht, findest du hier: Ein Teddy zu Weihnachten

 

 

Morgenrot und Weihnachtsplätzchen

Pinterestpin TextanfangAdventsgeschichte für Kinder – Es wird Zeit, Plätzchen zu backen

„Guckt mal, das Christkind backt Weihnachtsplätzchen“, ruft Oma. „Schaut aus dem Fenster dorthin, wo die Sonne aufgeht! Los!“
„Oh! Später!“
„Muss das jetzt sein?“
„So früh am Montagmorgen?“
Keiner von uns hat Lust, zum Fenster zu rennen und in den Himmel zu blicken. Dabei verrenkt man sich nämlich immer halb den Kopf, wenn man nach Osten zum Sonnenaufgang gucken will. Wegen des Nachbarhauses, das im Weg steht.
Illustration Oma und 3 Kinder am FensterUnd überhaupt: Was soll immer diese Hektik am Morgen?
Ich bin müde und schlecht gelaunt und habe null Bock auf die Schule. Meinen kleinen Schwestern Anna und Lena geht es ähnlich, denn sie nerven ziemlich doof rum.
Oma nervt auch. Das mit dem backenden Christkind nehme ich ihr nämlich nicht ab.
Trotzdem sehe ich dann doch aus dem Fenster. Der Himmel ist rot, sehr rot sogar. Die paar Wolken sind es auch. Es sind nur wenige heute und es könnte ein Sonnentag werden. Sieht also ganz gut aus, trotz Montag. Ich kann es auch brauchen, denn heute Nachmittag treffen wir uns im Fußballverein zum großen Adventsgrillen und da ist ein blauer Himmel schon die halbe Miete.
„Morgenrot bringt nasses Brot!“, kräht Uroma Ilse da vom Flur her. „Bald wird es tüchtig regnen.“
Och! Uroma Ilse immer mit ihren Sprüchen! Selten bringen die etwas Gutes und für heute kann ich schlechte Nachrichten nicht brauchen.
Auch Mama stöhnt. „Immer diese Unkerei!“, murmelt sie leise, damit Uroma Ilse sie nicht hört.
„Ich hab dich gehört, Bettina!“, sagt die da auch schon. „Auf die guten alten Weisheiten ist immer Verlass. Du wirst es sehen.“
Nun stöhnen wir alle. Auch Oma, die die Uroma immer verteidigt und „Lasst der alten Frau doch ihre Träume“ sagt, atmet schneller.
„Regen wäre schlecht heute“, meint sie nun. „Wir wollten doch zur Gärtnerei gehen und Tannenzweige kaufen, Mutter!“
„Das kann man auch bei Regenwetter tun. Wo ist das Problem?“, gibt Uroma Ilse, die heute wieder besonders gut drauf ist, zurück. „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung und …“
„Und Plätzchen backen“, unterbreche ich sie schnell, „kann man auch bei Regenwetter.“
Illustration Backvorbereitungen, Kinder bereiten sich auf die Schule vorIch grinse Oma frech an. „Backst du heute Weihnachtsplätzchen für uns, Oma? Wo doch das Christkind am Himmel auch schon am Backen ist?“
Da sagt Oma nichts mehr und auch Mama schweigt. Beide nämlich haben mit Backen wenig am Hut. Nur Uroma Ilse ist auch jetzt voll dabei.
„Aber selbstverständlich doch!“, ruft sie. „Wir backen heute, deine Mutter, dein Großmutter und ich. Es wird auch höchste Zeit.“
Für mich wird es auch höchste Zeit, sonst verpasse ich den Schulbus. Ich höre Mama und Oma noch stöhnen, doch dann bin ich schon aus dem Haus und das ist für heute, denke ich, auch gut so.

© Elke Bräunling

 

Der Adventskranz mit den Stummelkerzen

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Adventsgeschichte für Kinder – Wer darf die erste Kerze am Adventskranz anzünden?

Anna, Katja, Felix und Bernd finden eigentlich immer einen Grund zum Streiten. Auch heute, am ersten Adventssonntag.
“Ich darf die erste Kerze anzünden”, ruft Anna.
“Immer du”, mault Felix. “Dieses Mal bin ich an der Reihe.”
“Hoho!”, schreit Bernd. “Du verbrennst dir nur die Pfoten. Nein, diese Kerze zünde ich heute an.”
Anna und Felix brechen in Gelächter aus. “Du bestimmt nicht”, johlen sie. “Du nicht.”
Illustration 4 fröhliche Kinder vor einem AdventskranzKatja fängt an zu heulen. “Und ich?”, schluchzte sie. “Ich komme immer als letzte dran. Das ist gemein. Ich will die erste Kerze anzünden.”
“Nein ich!” “Nein ich!” “Keine Frage, ich natürlich!”
Schon ist ein großer Streit zugange. Die Geschwister schimpfen und sind furchtbar böse aufeinander.
“Pfui!”, schreit Anna auf einmal. “Heute ist erster Advent, und ihr streitet. Das ist nicht schön.” Sie nimmt ein Streichholz und zündet die erste Kerze an.
“Genau! An Advent streitet man nicht”, ruft Felix und holt sich auch ein Streichholz. Schon brennt die zweite Kerze.
“Ich will gar nicht streiten”, meint Bernd trotzig und zündet schnell die dritte Kerze an.
“Ich auch nicht!” Schon hat Katja die vierte Kerze angezündet. “So”, sagt sie zufrieden und blickt ihre Geschwister an. “Jetzt müssen wir nicht mehr streiten.”
Doch Lust zum Streiten haben die vier auch nicht mehr. Sie starren den Adventskranz mit den vier brennenden Kerzen an und fühlen sich gar nicht mehr wohl. Die Kerzen flackern und zaubern kleine Schattenbilder auf ihre Gesichter, doch heute sieht das nicht so feierlich aus wie sonst.
Viel schneller als gedacht sind aus den vier prächtigen roten Kerzen kleine Stummel geworden.
“Nun haben wir keine Kerze mehr für die nächsten Adventstage”, schluchzt Katja.
Illustration 4 betrübte Kinder vor einem Adventskranz, dessen Kerzen fast abgebrannt sind“Und der Advent ist noch so lange”, stöhnt Bernd.
“Und dunkel”, meint Anna.
“Ganz schön dumm sind wir gewesen”, schimpft Felix.
Und das denken sie noch sehr oft an diesem Tag.
Ja, und hätte nicht ein stiller, lieber ‚Weihnachtswichtel’, der wie Mama aussieht, in der Nacht neue Kerzen an den Adventskranz gezaubert, wäre diese Adventszeit eine ziemlich traurige Zeit geworden.

© Elke Bräunling

 

Robins Wichtelüberraschungen

Pinterestpin TextanfangAdventsgeschichte für Kinder – Wie der Neue der Klasse die Weihnachtswichtelpäckchen vorstellt

Nach dem Umzug fühlt sich Robin in der neuen Klasse sehr alleine. Ob er hier bald Freunde finden würde?
Und während Frau Starke an der Tafel eine Rechenaufgabe erklärt, fängt auch Robin an zu rechnen: Siebzehn Kinder sitzen hier. Und Frau Starke. Und bis zu den Weihnachtsferien sind es noch genau achtzehn Tage.
„Passt“, murmelt Robin. Dann schmiedet er einen tollen Plan. Illustration Schulklasse im AdventNein, eigentlich sind es achtzehn tolle kleine Pläne und damit geht er am Nachmittag in den Buchladen. Den hat Papa von Großonkel Klaus geerbt und dort arbeitet er nun auch.
„Hilfst du mir?“, fragt er Papa.
„Aber klar“, sagt Papa. „Womit kann ich dienen, mein Herr?“
Robin lacht. Dann fängt er an zu erklären:
„Wegen dem Buchladen sind wir doch umgezogen und ich muss in die neue Schule gehen. Und dort gibt es keine Weihnachtswichtel.“
„Wie schade“, meint Papa. „Erzähle deinen Klassenkameraden einfach von den Wichtelgeschenken aus deiner alten Schule!“
Robin seufzt. „Hmm!“
Da begreift Papa und Robin erzählt ihm von seiner Wichtelidee.
„Prima!“, sagt Papa. „Das machen wir!“
Den Rest des Tages verbringt Robin im Hinterzimmer des Buchladens. Viele Bücher liegen dort. Bücher, die Papa nicht verkaufen kann, weil sie Fehler haben oder weil ein Kunde sie umgetauscht hat. Aber verschenken, findet Robin, kann man sie noch ganz prima. Buchstaben und Worte nämlich haben keine Fehler.
Illustration In der Buchhandlung, Papa und Kind packen PäckchenUnd für jeden in der Klasse wählt Robin ein ganz besonderes Buch aus: Mira, die so viel von ihrer Katze erzählt, bekommt einen Katzenkrimi. Für Florian, den grausigen Nebelgeist, wählt er ein Geistergruselbuch. Marie, die Fußballerin, bekommt ein Buch über eine Fußballbande. Und Kai freut sich bestimmt über das Piratenbuch. Hat er doch neulich gesagt, dass er Pirat werden will.
Für jeden in der Klasse findet Robin das richtige Buch, denn er hat in der Schule gut aufgepasst und seine Klassenkameraden schon ein wenig kennen gelernt. Auch für Frau Starke, die oft von ihrem Rosengarten erzählt, findet sich ein passendes Wichtelbuch. Ein Buch über Rosen. Klar.
In den nächsten Tagen vor Weihnachten wundern sich alle in der Klasse jeden Tag ein bisschen mehr. Jeden Tag nämlich liegt vor einem anderen Platz ein bunt verpacktes Päckchen und darauf steht: „Freuen ist schön! Liebe Grüße, dein Weihnachtswichtel.“
Und Freuen, ja, das tun sich alle in der Klasse. Und sie staunen auch und rätseln. Wer dieser geheimnisvolle Wichtel sein mochte? Ob sie es je erraten würden?
Nun, am letzten Tag vor den Ferien lag ein Wichtelgeschenk auf Robins Platz.
„Stimmt“, steht auf dem Päckchen, auf das ein Lachgesicht gemalt ist. „Freuen ist superschön.“
Robin staunt und Illustration Schulklasse im Advent und ein Wichtelpäckchenals er aufblickt, sieht er achtzehn Augenpaare, die auf ihn schauen, und achtzehn Lachgesichter, die ihn anlachen.
Und Robin, der lacht zurück. Dann packt er vorsichtig sein Wichtelgeschenk aus. Es ist ein … Halt! Psst! Das wird nicht verraten.

© Elke Bräunling

 

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AUSMALBILDER

Ausmalbild Papa und Kind auf Weihnachtsmarkt

Ausmalbild Oma und 3 Kinder am Fenster

 

Ausmalbild 4 betrübte Kinder vor einem Adventskranz, dessen Kerzen fast abgebrannt sind

 

Ausmalbild In der Buchhandlung, Papa und Kind packen Päckchen

 

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