Ein Bild zum Muttertag

Ein Bild zum Muttertag

Kindergeschichte zum Muttertag

Titel + Illustration Kinder schmücken im Garten unterm Baum fürs Muttertagfest„Manchmal beginnt alles mit einer einfachen Idee.

Eine liebevolle Muttertagsgeschichte darüber, wie aus einer Kinderidee ein echtes Fest wird

In dieser Muttertagsgeschichte wird aus einem gemalten Bild ein echter Plan: Drei Geschwister entdecken, dass man Freude nicht nur denken, sondern auch machen kann. Eine ruhige, warm erzählte Geschichte über kleine Gesten, Zusammenhalt und das Glück, jemandem eine Freude zu bereiten – zum Vorlesen für Kinder und für gemeinsame, stille Momente.
Für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, für Familien und für den Einsatz im Unterricht mit Arbeitsmodul (Einfache Texte, Mitmachideen, Sachtext, Fantasiereise, Ausmalbilder)

 

 

Ein Bild zum Muttertag

Illustration Kinder sitzen am Tisch, reden, malen„Ich habe eine tolle Überraschung für Mama“, sagte Daniela. „Aber die verrate ich ihr erst zum Muttertag.“
„Und ich habe eine zwei in Mathematik“, fiel ihrem Bruder Emil ein. „Die zeige ich ihr zum Muttertag. Dann hat sie etwas Tolles zum Freuen.“
„Und ich male für Mama ein Bild“, sagte die kleine Silvia. „Ein schönes Bild mit einem bunten Baum und vielen Vögeln. Unter dem Baum steht ein Tisch mit Tassen, Tellern und einer Muttertagstorte.“
„Toll“, sagte Daniela. „Dein Bild wird Mama bestimmt sehr freuen.“
„Das glaube ich auch.“ Silvia nickte eifrig. Dann zeigte sie aus dem Fenster auf den Apfelbaum am Rande des Rasens. „Das dort ist der bunte Baum.“
„Hm?“ So richtig hörte Daniela ihr nicht mehr zu.
Emil aber sah doch einmal flüchtig aus dem Fenster. Der Apfelbaum hatte gerade sein weißes Blütenkleid abgeworfen und zarte hell schimmernde, grüne Blätter schmückten nun die Zweige.
„Bunt ist der aber nicht“, meinte er.
„Noch nicht“, meine Silvia. „Aber wir werden ihn mit bunten Bändern schmücken. Und mit Luftballons.“
„Und die Vögel aus deinem Bild? Wo sind sie?“, fragte Daniela. „Da sitzt nur eine Amsel im Baum.“
„Sie singt“, antwortete Silvia. „Für Mama. Heute und morgen und übermorgen und auch am Muttertag. Aber wenn sie dann gerade keine Lust zum Singen hat, machen wir den Job mit dem Singen für sie. Ist doch klar, oder?“
„Klar.“ Emil grinste. „Und einen Tisch stellen wir auch unter den Apfelbaum?“
„Logisch. Mit Stühlen, Kaffeegeschirr, Kaffee, Kakao und Kuchen.“
Illustration Kinder schmücken im Garten unterm Baum fürs MuttertagfestSilvia sieht ihn genau vor sich, den Muttertagstisch. Aber halt! Da fehlte noch etwas.
„Und mit Blumen“, sagte sie. „Mit vielen bunten Blumen, die wir im Garten und draußen auf der Wiese gepflückt haben.“
„Wir?“, fragte Daniela, die nun auch langsam begriff, dass die kleine Schwester jedes ihrer Worte ernst nahm. Sehr ernst sogar. „Und die Muttertagstorte, die du gemalt hast, backen wir die auch selbst?“
Silvia nickte. „Ja klar. Wer sonst? Es ist doch für unsere Mama.“
Alles klar. Ihre älteren Geschwister sahen sich an. Um ihre Mundwinkel zuckte ein Lachen, das gelacht werden wollte.
„Einverstanden! So machen wir es!“, sagte Daniela schließlich. „Ich glaube, Mama wird sich wirklich sehr über unsere Überraschung freuen.“
„Ja“, ergänzte Emil. „Feiern wir Muttertag unterm Apfelbaum!“
Illustration Kinder sitzen mit Mutter am Muttertag im Garten unterm Baum bei Kakao und Kuchen. Geschenke für Mama„Fein!“, rief Silvia und klatschte vor Freude in die Hände. „Das wird ein schönes Fest werden. Ich habe auch ganz viele Ideen, wie wir Mama überraschen können.“
„Aber ein neues Bild vom Muttertag malst du nun nicht mehr, klar?“, befahl Daniela. „Wir haben genug vorzubereiten.“
Silvia nickte. Klar. Es war ja auch alles bereits gesagt, pardon, gemalt.

© Elke Bräunling

* Der Begriff ‚Muttertag‘ kann beliebig ersetzt werden durch Geburtstag, Namenstag, Hochzeitstag

 

Hier erzählt dir Tanja Esche die Geschichte. Hab viel Freude damit!

Noch viele weitere wunderschöne Geschichten findest du in Tanjas Hörbar. Schau doch mal vorbei!

 

Die nachfolgenden Gedanken und Texte vertiefen die Geschichte und laden zum Erinnern, Nachdenken und Mitfühlen ein.

Diese Versionen sind sprachliche Bearbeitungen derselben Geschichte zur besseren Zugänglichkeit und stellen keine eigenständigen Werke dar.

Ein Bild zum Muttertag – Kurzfassung für Kindergarten

Silvia hat eine Idee.
„Ich male Mama ein Bild“, sagt sie. „Mit einem Baum, einem Tisch und Kuchen.“
„Der Baum ist doch gar nicht bunt“, sagt Emil.
„Noch nicht“, sagt Silvia. „Wir machen ihn bunt!“
„Mit Bändern“, sagt Daniela.
„Und mit Luftballons.“
„Und mit Kuchen“, sagt Emil.
Silvia nickt.
„Und wir feiern draußen. Unter dem Baum.“
Die Geschwister schauen sich an.
Dann lachen sie.
„Das machen wir!“, sagen sie.
Und Silvia strahlt.
© Elke Bräunling

 

Ein Bild zum Muttertag – Kurze Fassung für Erstleser

Daniela, Emil und Silvia sitzen zusammen im Zimmer.
Sie denken an den Muttertag.
„Ich habe eine Überraschung für Mama“, sagt Daniela. „Aber ich verrate sie noch nicht.“
Emil nickt.
„Ich auch“, sagt er. „Ich habe eine Zwei in Mathe. Die zeige ich Mama. Dann freut sie sich.“
Silvia lächelt. „Ich male ein Bild für Mama“, sagt sie. „Ein schönes Bild mit einem Baum, vielen Vögeln und einem Tisch darunter.“
Daniela schaut zu ihr. „Das wird Mama bestimmt gefallen“, sagt er.
Silvia steht auf und zeigt zum Fenster. „Dort draußen ist der Baum.“
Die Geschwister schauen hinaus.
Dort steht ein Apfelbaum.
Er hat kleine grüne Blätter.
Er steht ganz ruhig da und ist hübsch. Aber er sieht nicht bunt aus.
„Der ist aber nicht bunt“, meint Emil.
„Noch nicht“, sagt Silvia. „Wir machen ihn bunt. Mit Bändern und Luftballons.“
Daniela lacht leise. „Und die Vögel?“, fragt sie. „Wo sind die?“
Silvia zeigt auf den Baum. „Da sitzt eine Amsel. Sie singt für Mama“, sagt sie. „Und wenn sie nicht singt, dann singen wir.“
Emil nickt. „Und wir stellen einen Tisch unter den Baum“, sagt er.
„Ja!“, ruft Silvia. „Mit Tassen und Tellern. Und mit Kuchen.“
Sie denkt einen Moment nach.
„Und mit Blumen“, sagt sie dann. „Viele bunte Blumen brauchen wir.“
Daniela schaut Emil an.
Jetzt verstehen sie beide: Silvia meint das alles ganz ernst.
„Backen wir den Kuchen auch selbst?“, fragt Daniela.
Silvia nickt. „Ja. Es ist doch für Mama.“
Emil grinst. „Dann feiern wir draußen“, sagt er. „Unter dem Apfelbaum.“
„Fein!“, ruft Silvia.
Sie klatscht in die Hände und freut sich. „Das wird ein schönes Fest.“
Daniela nickt. „Dann legen wir los“, sagt sie.
Und so wird aus einem Bild ein echter Plan.
Und alle freuen sich schon auf den Muttertag.
© Elke Bräunling

 

Ein Bild zum Mut-ter-tag – Einfache Sil-ben-schrift

Sil-via hat ei-ne I-dee.
„Ich ma-le Ma-ma ein Bild“, sagt sie.
Auf dem Bild ist ein Baum.
Un-ter dem Baum steht ein Tisch.
„Der Baum ist nicht bunt“, sagt E-mil.
„Noch nicht“, sagt Sil-via. „Wir ma-chen ihn bunt.“
„Mit Bän-dern“, sagt Da-ni-e-la.
„Und mit Luft-bal-lons“, sagt E-mil.
„Und mit Ku-chen“, sagt Sil-via.
Die Ge-schwis-ter la-chen.
„Das wird ein schö-nes Fest“, sa-gen sie.
Und sie freu-en sich.

 

Mach mit: Ideen

🎨 1. Male dein eigenes Bild
Male einen Baum.
Und darunter einen Tisch.
Was gehört für dich zu einem schönen Fest?

🌸 2. Kleine Überraschung
Überlege:
Wem kannst du heute eine Freude machen?

🌿 3. Bewegungsspiel
Alle sind Bäume (Arme hoch).
Wind kommt → bewegen
Sonne scheint → still werden

🎈 4. Draußen feiern
Setzt euch draußen zusammen.
Es muss auch nicht immer ein besonderer Anlass sein.

 

Mach mit: Ein Fest wie im Bild

Manchmal beginnt alles mit einer Idee.
So wie bei Silvia.
Aus einem Bild wurde ein Plan.
Und aus dem Plan ein Fest.
Vielleicht kannst du das auch.

🌸 1. Male dein eigenes Fest
Nimm dir ein Blatt Papier.
Male einen Baum.
Oder einen Tisch.
Oder einen Garten.

Und dann überlege:
Wie sieht dein Fest aus?
Wer sitzt am Tisch?
Was gibt es zu essen?
Was macht dich froh?
Vielleicht ist es ein Kuchen.
Vielleicht sind es Blumen.
Vielleicht sind es einfach Menschen, die du gern hast.

Dein Bild muss nicht perfekt sein.
Wichtig ist nur: Es ist deine Idee.

🌿 2. Aus dem Bild wird Wirklichkeit
Schau dir dein Bild noch einmal genau an.
Und dann frage dich:
Was davon könnte ich wirklich machen?
Vielleicht kannst du:
• einen Tisch decken
• eine Blume hinstellen
• ein Glas Saft einschenken
• jemanden einladen
Du musst nicht alles machen.
Ein kleines Stück reicht.
Manchmal wird aus einer kleinen Idee etwas ganz Großes, um jemandem eine Freude zu bereiten.

 

Fantasiereise: Unter dem Apfelbaum

Setze dich bequem hin.
Atme ruhig ein …
und wieder aus.
Ein und aus.
Nun stelle dir vor, du bist in einem Garten.
Es ist Frühling.
Ein Apfelbaum steht dort.
Seine Zweige sind leicht und voller frischer Blätter.
Du gehst langsam auf ihn zu.
Unter dem Baum steht ein Tisch.
Ein kleiner Tisch.
Darauf stehen Tassen.
Und ein Kuchen.
Vielleicht riechst du ihn sogar.
Süß und warm.
Ein leiser Wind bewegt die Zweige.
Du hörst ein Vogelstimmen.
Sie klingen fröhlich.
Und du fühlst dich auch ein bisschen fröhlich.
Der Tag ist so schön!
Vielleicht setzt du dich nun an den Tisch.
Die Sonne scheint durch die Blätter.
Sie malt kleine Lichtflecken auf den Boden.
Du spürst die Wärme.
Und vielleicht spürst du auch etwas anderes.
Ein Gefühl.
Eine kleine Freude, die zu einer großen Freude wird.
Jemand hat sich Mühe gegeben.
Für dich.
Oder vielleicht hast du dir selbst Mühe gegeben.
Für jemanden, den du gern hast.
Ein Band flattert im Wind.
Ein Luftballon schwebt leicht.
Alles ist einfach.
Und schön.
Du bist nicht allein.
Du bist Teil dieses Bildes.
Es ist ein Moment voller Ruhe und Wärme.
Und vielleicht merkst du:
Es sind die kleinen Dinge, die besonders sind.
Atme noch einmal tief ein …
und wieder aus …
Nun kehre langsam zurück.

 

Sachtext: Muttertag und kleine Überraschungen

Der Muttertag ist für viele Menschen ein besonderer Tag. An diesem Tag möchten Kinder – und auch Erwachsene – ihren Müttern zeigen, dass sie an sie denken, dass sie sie lieb haben und dass sie dankbar sind für das, was sie jeden Tag tun.
Die Idee, einen solchen Tag zu feiern, gibt es noch gar nicht so lange. Erst vor etwas mehr als hundert Jahren begann man damit, den Müttern einen eigenen Tag zu widmen. In vielen Ländern fällt dieser Tag in den Frühling. Vielleicht, weil auch die Natur in dieser Zeit neu erwacht und alles wieder ein wenig heller und lebendiger wird.
Oft sind es einfache Dinge, die diesen Tag besonders machen. Ein gemaltes Bild, eine selbstgebastelte Karte oder ein kleiner Blumenstrauß. Manche bereiten ein Frühstück vor oder helfen ganz bewusst im Alltag mit. Es sind keine großen Geschenke, die zählen, sondern die Mühe und die Gedanken dahinter. Ein Kind, das sich Zeit nimmt, ein Bild zu malen oder einen Tisch zu decken, schenkt damit mehr als nur eine Kleinigkeit. Es schenkt Aufmerksamkeit.
Doch eigentlich ist es gar nicht nötig, auf einen bestimmten Tag zu warten. Freude lässt sich an jedem Tag schenken. Ein liebes Wort, ein Lächeln oder ein kleines „Danke“ können ebenso viel bedeuten wie ein Geschenk am Muttertag.
Nicht jede Familie sieht gleich aus, und nicht jedes Kind lebt mit seiner Mutter zusammen. Manchmal ist es eine Oma, eine Tante oder ein anderer lieber Mensch, der für jemanden sorgt und da ist. Auch diese Menschen dürfen an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Denn wichtig ist nicht der Name des Tages. Nein, wichtig ist das Gefühl, dass jemand gesehen und geschätzt wird.
So erinnert der Muttertag an etwas sehr Einfaches: Daran, wie gut es tut, wenn jemand an uns denkt. Und daran, wie leicht es sein kann, selbst eine kleine Freude zu schenken. Manchmal beginnt alles mit einer Idee, mit einem Bild oder einem Gedanken und wird zu einem Moment der Freude.
Und ganz bestimmt macht dieser Moment der Zuneigung das Leben ein kleines bisschen heller.

 

Sachtext: Warum kleine Überraschungen so wichtig sind

Es sind oft nicht die großen Dinge, die die meiste Freude verbreiten.
Oft sind es kleine Ideen wie ein gemaltes Bild, ein gedeckter Tisch oder ein liebevoll vorbereiteter Moment.

🌸 Warum wir schenken
Menschen machen einander Geschenke, um ihre Gefühle zu zeigen.
Das kann Liebe sein, Dankbarkeit, Aufmerksamkeit und noch viel mehr.
Ein Geschenk sagt oft: „Ich habe an dich gedacht.“

🌿 Die Kraft von Ideen
In der Geschichte beginnt alles mit einem Bild.
Da ist ein Gedanke, aus dem etwas Schönes und Wirkliches wächst.
Das zeigt:
Ideen können wachsen, verbinden und Freude machen.

👨‍👩‍👧 Gemeinsam etwas vorbereiten
Wenn mehrere Menschen zusammen etwas planen,
entsteht oft etwas Besonderes.
• Jeder bringt eine Idee ein
• Jeder hilft mit
• Jeder ist ein Teil davon
So wird aus einer Idee ein Erlebnis

🌼 Draußen sein macht glücklich
Ein Fest im Garten ist etwas Besonderes.
Die Luft ist frisch.
Die Sonne scheint.
Die Natur ist um uns herum.
Das tut gut.
Nicht nur Kindern.
Auch Erwachsene fühlen sich draußen oft wohler.

💛 Was wirklich zählt
Am Ende ist es nicht wichtig,
• wie groß das Geschenk ist
• wie teuer es ist
• oder wie perfekt alles ist
Wichtig ist, dass jemand an dich gedacht hat und dir eine Freude machen wollte
Und genau das macht solche Momente wertvoll.

© Elke Bräunling

 

Geschichten zum Muttertag findest du hier
Muttertag und weiße Nelken
Ein Glücksherz für Mama und für Papa
Ein Glückskleeblatt für Papa
Jeder Tag ist Muttertag
Bist du eine Mutter?
Ein Bild zum Muttertag
Muttertag in unserer Familie
Ein Rosenstrauß für Oma
Frau Berger lächelt
Die Muttertagstasse
Hochzeitssuppe und falscher Hase
Ein Herz für Mama
Ruhetag für Mama
Der Familientag
Der große Blumentag
Mia und das liebevolle Geschenk für Mama
Die richtigen Blumen für Mama
Mias Traum von den Blütenkindern
Der kleine Bär und der Blumenstrauß

Muttertagsgedichte
Danke, Mama – Muttertagsgeschichten
Ein bisschen so wie du: Für Mama, Papa, Oma und Opa
An jedem Tag im ganzen Jahr

 

AUSMALBILDER

Ausmalbild Kinder sitzen am Tisch, Mädchen zeigt ein neues Bild mit einem Baum und einem Kuchentisch darunter

Ausmalbild Kinder sitzen mit Mutter am Muttertag im Garten unterm Baum bei Kakao und Kuchen. Geschenke für Mama

 

Aus dem Buch: Omas Frühlingsgeschichten

buchvorstellung Omas Frühlingsgeschichten
Taschenbuch: Omas Frühlingsgeschichten: Frühlingsgeschichten und Märchen für Kinder *
Ebook: Omas Frühlingsgeschichten: Frühlingsgeschichten und Märchen für Kinder *

 

*Affiliate Links

 

 

Pinterest

Vielleicht haben Sie Lust, mein Blog zu abonnieren?

So verpassen Sie keinen Beitrag mehr! Einfach Mail-Adresse eintragen, absenden und den Link in der Bestätigungsmail anklicken. Ich freue mich auf Sie! Auf Dich!