Vom Dasitzen und Denken

Vom Dasitzen und Denken

Eine leise Kindergeschichte

Titel + Illustration Junge sitzt unter Baum auf Blumenwiese, nachdenklich, In der Luft Schmetterling und Feder„Die Gedanken sind frei. Frei wie wir.“

Denken und Träumen macht frei und es ist nicht langweilig
Manche Kinder rennen und toben. Andere sitzen lieber im Gras und schauen den Wolken hinterher. Max gehört zu den Träumern. Eine leise, poetische Geschichte über Fantasie, Gedankenfreiheit und den Mut, anders zu sein.
Diese Geschichte eignet sich besonders für stille, verträumte und sensible Kinder. Sie macht Mut, den eigenen Weg zu gehen und sich nicht verbiegen zu lassen. Ideal zum Vorlesen, für Grundschule, Gespräche über Anderssein sowie für kreative Schreib- und Denkimpulse. Mit Arbeitsmodul.

Inhalt
🌿 Geschichte
🧸 Kindergartenfassung
📖 Erstleserfassung
🔤 Silbenschrift
💬 Fragerunde
🎨 Mitmachideen
☁️ Fantasiereise
🌼 Sachtext
💛 Anders sein
🖍️ Ausmalbild

 

 

Vom Dasitzen und Denken

Max sitzt oft im Gras und träumt. Es ist schön, Luft und Sonne zu genießen und nichts zu tun. Das fühlt sich so gut an. Er versteht nicht, dass die Menschen über ihn die Nase rümpfen.
„Ein Junge sitzt nicht den ganzen Tag in der Gegend und träumt“, meinen manche.
„Man muss doch etwas tun“, mahnen die anderen und sagen: „Wer den Tag verschläft, bleibt dumm.“
Und seine Freunde lachen ihn aus und nennen ihn einen Langweiler.
Langweiler? Ha! Wenn die wüssten!
Illustration Junge sitzt unter Baum auf Blumenwiese, nachdenklich, In der Luft Schmetterling und FederMax muss lachen, wenn er über diese törichten Worte nachdenkt. Es soll langweilig sein, einfach so dazusitzen und das Leben ringsum zu beobachten?
Das Gras, wie es dem Gesang des Windes folgt. Die Blumen, wie sie süße Düfte in die Luft senden und hungrige Bienen, Hummeln, Käfer und Schmetterlinge anlocken. Die Bäume, wie sie ihre Zweige dem Himmel entgegen strecken und Tieren und Menschen einen Platz in ihren Kronen und unter dem Blätterdach schenken. Die Vögel, wie sie verliebte Lieder singen und dem Tag ihre Melodien schenken. Die Wolken, wie sie über den Himmel ziehen und Märchenbilder malen. Die Gedanken, die kleine Bilder in seinem Kopf malen und ihm so viele wunderschöne Geschichten und Ideen zaubern. Die …
Oh, vieles könnte Max erzählen, was er so alles erlebt und sieht und hört und fühlt und riecht, wenn er einfach so dasitzt und nichts tut. Viel Spannendes und Schönes. Aber das interessiert keinen. Einfach so im Gras sitzen und nichts tun, wie soll man da etwas erleben? Ja, so denken die anderen. Aber sie denken falsch.
Max lacht und blickt zum Himmel hinauf. Ein paar weiße Wölkchen, die wie Federchen aussehen, flitzen wie kleine Wolkenboote über ihn hinweg.
„Komm zu uns herauf!“, rufen sie ihm zu. „Reise mit uns über das Land!“
Max winkt ihnen zu. „Heute nicht! Danke für die Einladung, aber ich habe gerade viel zu tun.“
Illustration Junge liegt auf Blumenwiese und blickt in den Himmel. Dort Wolkenbilder, Schiff, Fragezeichen„Oh, was tust du?“, fragt ein Wölkchen, das fast wie ein Fragezeichen aussieht.
„Ich denke“, antwortet Max. „Da ist nämlich so viel in meinem Kopf, das noch gedacht werden will und glaube mir, das ist echt viel Arbeit.“
„Die Gedanken sind frei. Frei wie wir!“, ruft das Wölkchen und kichert.
Max kichert auch. „Das werde ich mir merken“, freut er sich und winkt dem klugen Wölkchen hinterher. „Und das Denken ist auch frei. Das Denken und das Sitzen und Nichtstun.“ Und insgeheim murmelt er: „So einfach ist es. So einfach …“

💬 Wo denkst du am liebsten nach? Im Garten, im Wald, am Fenster oder beim Blick in den Himmel? ☁️💛

 

Hier erzählt dir die Sprecherin und Schauspielerin Tanja Esche die Geschichte. Schließe die Augen, lausche und träume! ☀️

 

Die nachfolgenden Gedanken und Texte vertiefen die Geschichte und laden zum Erinnern, Nachdenken und Mitfühlen ein.

Diese Versionen sind sprachliche Bearbeitungen derselben Geschichte zur besseren Zugänglichkeit und stellen keine eigenständigen Werke dar.

Vom Dasitzen und Denken – Ganz einfache Fassung für den Kindergarten

Max sitzt gern im Gras.
Er schaut in den Himmel.
Er hört den Vögeln zu.
Er schaut den Wolken nach.
„Warum sitzt du nur herum?“, fragen die anderen. „Tu doch etwas!“
Aber Max lächelt nur.
Denn in seinem Kopf sind viele Gedanken.
Er denkt an:
* Blumen
* Wolken
* Vögel
* Geschichten
* den Wind
Das gefällt ihm.
Da fliegt ein kleines Wölkchen vorbei.
„Komm mit uns!“, ruft es.
Max winkt.
„Heute nicht“, sagt er. „Ich denke gerade.“
Das Wölkchen lacht.
„Die Gedanken sind frei!“
Max nickt glücklich.
Und dann sitzt er weiter im Gras und träumt.

Vom Dasitzen und Denken – Einfache Fassung für Erstleser

Max sitzt oft im Gras und schaut in den Himmel.
Er mag die Sonne und den Wind.
Er beobachtet die Blumen, die Wolken, die Bäume, die Käfer, die Vögel und noch so viel mehr.
Dabei denkt er über viele Dinge nach.
Doch andere Menschen verstehen das nicht.
„Ein Junge darf doch nicht den ganzen Tag nur dasitzen“, sagen sie. „Du musst etwas tun!“
Seine Freunde lachen sogar über ihn.
Aber Max findet das gar nicht schlimm.
Wenn er still im Gras sitzt, erlebt er nämlich viele schöne Dinge.
Er hört den Wind rauschen.
Er sieht Wolkenbilder am Himmel.
Und in seinem Kopf entstehen Geschichten und Ideen.
Da fliegt plötzlich ein kleines Wölkchen über ihn hinweg.
„Komm mit uns!“, ruft es fröhlich.
Max winkt dem Wölkchen zu.
„Heute nicht“, sagt er lachend. „Ich habe gerade viel zu tun.“
Das Wölkchen staunt. „Was tust du denn?“
„Ich denke“, antwortet Max.
Da kichert das Wölkchen. „Die Gedanken sind frei!“, ruft es fröhlich. „Denk daran!“
Max nickt glücklich.
„Ja“, murmelt er leise. „Das Denken ist frei.“
Dann schaut er weiter in den Himmel und träumt.

Vom Dasitzen und Denken – Sil-ben-schrift

Max sitzt oft im Gras und schaut in den Him-mel.
Er mag die Son-ne und den Wind.
Er be-ob-ach-tet:
* Blu-men
* Wol-ken
* Bäu-me
* Kä-fer
* Vö-gel
Da-bei denkt er ü-ber vie-le Din-ge nach.
Doch an-de-re Men-schen ver-ste-hen das nicht.
„Ein Jun-ge darf doch nicht den gan-zen Tag nur da-sit-zen“, sa-gen sie.
„Du musst et-was tun!“
Sei-ne Freun-de la-chen so-gar ü-ber ihn.
A-ber Max fin-det das gar nicht schlimm.
Denn wenn er still im Gras sitzt, er-lebt er vie-le schö-ne Din-ge.
Er hört den Wind rau-schen.
Er sieht Wol-ken-bil-der am Him-mel.
Und in sei-nem Kopf ent-ste-hen Ge-schich-ten und I-de-en.
Da fliegt plötz-lich ein klei-nes Wölk-chen ü-ber ihn hin-weg.
„Komm mit uns!“, ruft es fröh-lich.
Max winkt dem Wölk-chen zu.
„Heu-te nicht“, sagt er la-chend. „Ich ha-be ge-ra-de viel zu tun.“
Das Wölk-chen staunt.
„Was tust du denn?“
„Ich den-ke“, ant-wor-tet Max.
Da ki-chert das Wölk-chen. „Die Ge-dan-ken sind frei! Denk da-ran!“
Max nickt glück-lich.
„Ja“, mur-melt er lei-se. „Das Den-ken ist frei.“
Dann schaut er wei-ter in den Him-mel und träumt.

Große Fragerunde zum Nachdenken und Träumen

* Warum sitzt Max so gern im Gras?
* Warum verstehen die anderen ihn nicht?
* Muss man immer etwas tun?
* Kann Nachdenken auch Arbeit sein?
* Wann träumst du manchmal?
* Was beobachtest du gern draußen?
* Welche Geräusche magst du in der Natur?
* Hast du schon einmal Wolkenbilder entdeckt?
* Was könnten Wolken erzählen?
* Warum lachen manche Menschen über stille Kinder?
* Ist still sein langweilig?
* Warum entstehen gute Ideen oft in Ruhe?
* Was bedeutet „Die Gedanken sind frei“?
* Welche Gedanken machen glücklich?
* Kann man beim Nichtstun trotzdem etwas erleben?
* Wie fühlt sich Ruhe an?
* Warum brauchen Menschen manchmal Pausen?
* Was passiert im Kopf, wenn man träumt oder nachdenkt?
* Wo denkst du besonders gern nach?
* Was würdest du einem Wölkchen erzählen?
* Welche Geräusche helfen beim Denken?
* Warum ist Fantasie wichtig?
* Kann Langeweile manchmal etwas Gutes sein?
* Welche Ideen hattest du schon einmal beim Herumsitzen?
* Warum schauen viele Menschen heute so selten einfach nur in den Himmel?

Mach mit! Ideen rund ums Beobachten, Denken und Entdecken

☁️ Wolkenbilder entdecken
Legt euch auf eine Decke oder ins Gras und schaut in den Himmel.
Welche Formen entdeckt ihr?
* Tiere?
* Gesichter?
* Schiffe?
* Drachen?
* Berge?
Erfindet kleine Geschichten dazu.
🌿 Stillsein-Spiel
Alle sitzen ganz still im Kreis oder draußen auf einer Wiese.
Nun lauscht ihr:
* dem Wind
* den Vögeln
* den Blättern
* entfernten Geräuschen
Wer hört die meisten Dinge?
Das Spiel zeigt:
Auch Stille kann spannend sein.
🐝 Bewegungsspiel: Wind und Wölkchen
Ein Kind spielt den Wind.
Die anderen Kinder sind kleine Wölkchen.
Der Wind bewegt sich langsam oder schnell durch den Raum.
Die Wölkchen schweben hinterher:
* leicht
* langsam
* wirbelnd
* tanzend
Dann darf ein anderes Kind Wind sein.
🎨 Male deine Gedankenwolke
Was ist gerade in deinem Kopf?
Male:
* Gedanken
* Wünsche
* Träume
* Geschichten
* Fantasiewesen
Vielleicht sieht deine Gedankenwolke bunt und wild aus.
🌼 Naturforscher-Moment
Setzt euch draußen ins Gras.
Schaut ganz genau:
* Welche Blumen wachsen dort?
* Welche Tiere krabbeln vorbei?
* Wie bewegt sich das Gras?
* Wie riecht die Luft?
Vielleicht entdeckt ihr Dinge, die euch sonst nie auffallen.
🧸 Das Nichtstun-Spiel
Für zwei Minuten darf niemand etwas tun.
Nicht reden.
Nicht laufen.
Nur schauen, hören und fühlen.
Danach erzählt jeder:
* Was habe ich bemerkt?
* Was habe ich gedacht?
* Was habe ich gehört?
Oft entstehen dabei erstaunliche Ideen.
🌬️ Gedankenflug-Bewegung
Stellt euch vor, eure Gedanken sind kleine Wolken.
Bewegt euch:
* leicht
* langsam
* schwebend
* flatternd
* wirbelnd
Vielleicht fliegen eure Gedanken weit über Berge und Wiesen.
📖 Geschichten aus Wolken erfinden
Jedes Kind beschreibt eine Wolke.
Das nächste Kind denkt sich dazu eine kleine Geschichte aus.
So entsteht gemeinsam ein Wolkenmärchen.

Fantasiereise: Mit den Wolken über das Land

Schließe für einen Moment die Augen.
Stell dir vor, du liegst im warmen Gras.
Über dir zieht der Himmel langsam vorbei.
Der Wind streicht sanft über dein Gesicht.
Du hörst:
* Vögel singen
* Blätter rauschen
* Bienen summen
Langsam ziehen kleine weiße Wolken über dich hinweg.
Eine Wolke sieht aus wie ein Schiff.
Eine andere wie ein Drache.
Und eine kleine Wolke winkt dir zu.
„Komm mit uns“, flüstert sie.
Ganz leicht steigst du hinauf auf eine Gedankenwolke.
Nun schwebst du über:
* Wiesen
* Wälder
* Flüsse
* Dörfer
Der Wind trägt dich weiter.
Deine Gedanken fühlen sich frei und leicht an.
Vielleicht entstehen nun neue Geschichten und Ideen in deinem Kopf.
Und vielleicht merkst du:
Manchmal ist das stille Dasitzen gar kein Nichtstun.
Manchmal macht es großen Spaß, einfach nur dasitzen und denken.

 

Warum Nachdenken, Träumen und Beobachten wichtig sind

Viele Menschen glauben, man müsse immer beschäftigt sein.
Doch auch Ruhe und Nachdenken sind wichtig.
Wenn Menschen träumen, beobachten oder einfach still dasitzen, arbeitet das Gehirn trotzdem weiter.
Dabei entstehen oft:
* neue Ideen
* Geschichten
* Lösungen
* Fantasie
* Erinnerungen
Viele Erfinder, Künstler und Schriftsteller bekamen ihre besten Ideen in ruhigen Momenten.
Auch Kinder brauchen manchmal Zeit:
* zum Beobachten
* zum Träumen
* zum Nachdenken
* zum Entdecken
Wer still in der Natur sitzt, bemerkt oft Dinge, die sonst verborgen bleiben:
* Vogelstimmen
* Wolkenformen
* Windgeräusche
* kleine Tiere
* Düfte und Farben
Darum ist „Dasitzen und Denken“ manchmal viel wichtiger, als viele Menschen glauben.
Und genau dort liegt eigentlich der tiefste Kern der Geschichte.
Nicht im Wolkenschauen, sondern darin, dass Max sich innerlich nicht verbiegen lässt.
Das ist heute ein wichtiges Thema:
Kinder, die:
* stiller sind
* beobachten
* träumen
* nachdenken
* langsamer wirken
* weniger laut auftreten
werden oft unterschätzt.
Und gleichzeitig steckt gerade darin oft:
* Kreativität
* Sensibilität
* Fantasie
* innere Stärke
* Beobachtungsgabe

 

Nicht alle Kinder sind gleich – und das ist gut so

Manche Kinder sind laut und voller Energie.
Andere sitzen lieber still da und beobachten die Welt.
Manche rennen und toben den ganzen Tag.
Andere denken viel nach, träumen oder schauen lange den Wolken hinterher.
Oft werden stille Kinder unterschätzt.
Manchmal hören sie sogar:
* „Du bist zu langsam.“
* „Du bist langweilig.“
* „Tu doch endlich etwas.“
Doch stille Kinder erleben oft sehr viel.
Sie entdecken:
* kleine Geräusche
* Farben
* Gedanken
* Gefühle
* Geschichten
* Dinge, die andere übersehen
Auch Max ist so ein Kind.
Er braucht nicht ständig Trubel und Lärm, um sich gut zu fühlen.
Er mag Ruhe, Natur und Gedankenreisen.
Und obwohl andere über ihn lachen, bleibt er bei sich selbst.
Das ist mutig.
Denn manchmal braucht es viel Stärke, anders zu sein und trotzdem seinen eigenen Weg weiterzugehen.

Zusatzfragen über Anderssein und eigene Wege
* Warum lachen die anderen über Max?
* Muss jeder Mensch gleich sein?
* Warum mögen manche Menschen Ruhe?
* Was ist eigentlich Langeweile?
* Können stille Menschen starke Menschen sein?
* Hast du schon einmal erlebt, dass jemand ausgelacht wurde?
* Wie fühlt sich das an?
* Warum ist es wichtig, man selbst zu bleiben?
* Darf man anders sein als die anderen?
* Welche Dinge machen dich glücklich, auch wenn andere sie vielleicht seltsam finden?
* Warum brauchen manche Menschen mehr Ruhe als andere?
* Können Träumer gute Ideen haben?
* Was macht einen Menschen interessant?
* Warum hören manche Menschen zu wenig auf ihre eigenen Gefühle?
* Was würdest du Max sagen?

Mitmachidee: Jeder Mensch ist anders
Alle Kinder bekommen ein Blatt Papier.
Darauf malen oder schreiben sie:
* Was sie besonders mögen
* Wobei sie glücklich werden
* Was sie gern tun
* Was andere vielleicht nicht verstehen
Zum Beispiel:
* Wolken anschauen
* lesen
* sammeln
* malen
* träumen
* still sein
* Tiere beobachten
Danach zeigt sich:
Jeder Mensch ist anders.
Und genau das macht die Welt spannend und bunt.

Warum manche Menschen Ruhe brauchen
Nicht alle Menschen fühlen gleich.
Manche mögen:
* viele Geräusche
* Action
* große Gruppen
* ständige Bewegung
Andere Menschen fühlen sich in ruhigen Momenten wohler.
Sie:
* beobachten gern
* denken viel nach
* träumen
* hören genau hin
* entdecken kleine Dinge
Das bedeutet nicht, dass sie faul oder langweilig sind.
Oft sind gerade ruhige Menschen:
* kreativ
* aufmerksam
* fantasievoll
* sensibel
Darum ist es wichtig, andere Menschen nicht vorschnell zu beurteilen.
Jeder Mensch hat seine eigene Art, die Welt zu erleben.

© Elke Bräunling


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AUSMALBILDER

Illustration Junge sitzt auf Blumenwiese und blickt in den Himmel. Dort Wolkenbilder, Schiff, Fragezeichen

 

Ausmalbild Junge sitzt auf Wiese und träumt - denkt nach

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